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"Essbare Stadt" Braunschweig nach dem Vorbild Andernach

Urban Gardening ist ein Trend, der positive Auswirkungen auf die Stadtgestaltung hat: Die Stadt Andernach gibt nur noch 10 % ihrer ursprünglichen Kosten für die Pflege der Grünflächen aus, weil sie auf den Flächen Nutzpflanzen anbaut, die kostenlo

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Öffentliche Toiletten am Heidbergpark

Sehr geehrte Damen und Herren,

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Stadtgrün und Umwelt

Zero Waste Town Braunschweig - für ein müllfreies Braunschweig

Anstatt einmal jährlich den Müll beim Stadtputztag aufzuräumen, ist es sinnvoller, ihn gleich zu vermeiden. Europaweit haben schon mehr als 230 Regional-, Provinz- und Stadtverwaltungen die Zero-Waste-Charta unterzeichnet, die sie zu weniger Verschwendung von Müll und Lebensmittelabfällen verpflichtet. In Deutschland wäre Braunschweig die erste Kommune, welche die Charta unterzeichnet, was für das Stadtmarketing somit ein Alleinstellungsmerkmal wäre.
Außerdem entspricht der Vorschlag dem neuen Zukunftsbild der Stadt Braunschweig: "Braunschweigs Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik soll den nachfolgenden Generationen keine Last aufbürden und die natürlichen Ressourcen schonen. Die Stadt stellt sich damit ihrer Verantwortung als Vorbild für eine gute, an Nachhaltigkeitszielen orientierte Stadtpolitik und leistet ihren Beitrag zur Lösung globaler Probleme."
Es ist im Interesse aller Bürger, unserer Umwelt und Mitwelt, dass Müll vermieden wird. Außerdem entstehen durch Müllvermeidung und Wiederverwertung von Rohstoffen hohe Kostenersparnisse.

Informationen über die Zero-Waste-Bewegung findet man hier:
www.zerowasteeurope.eu/

Eine Übersicht über die bisherigen Zero-Waste-Cities findet man hier:
http://zerowasteeurope.eu/zerowastecities.eu/

Die Bedingungen, wie man eine Zero-Waste-Town wird, hier (PDF):
http://tinyurl.com/zerobs

Die lesenswerte Charta in englisch hier (PDF):
http://bit.ly/11GszBZ

Bearbeitungshinweis: 
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Kommentare

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Es ist mir ein großes Anliegen, unser Wohnumfeld, aber auch unsere weitere Umgebung (z.B. Autobahnauffahrten, öfffentliche Parks o. ä.) mit viel aufmerksameren Augen zu betrachten und sie schön zu halten. Das beginnt mit kleinen Papierchen, Zigarettenstummeln
(die im übrigen wie verrückt unser Grundwasser verseuchen), achtlos oder bewußt fallen gelassenen Papier- oder Plastikabrissen bis hin zu abgestellten Flaschen und fallengelassenem To-Go-Geschirr. Man könnte sich jetzt darüber beschweren, dass es nicht genügend Mülleimer gibt, aber man könnte sich auch an die eigene Nase fassen und den erzeugten Müll tatsächlich bis zur nächsten Möglichkeit mitzunehmen und nicht einfach nur froh zu sein, wenn man was "losgeworden" ist. Hauptsache, es ist nicht mehr in der eigenen Wohnung, in der eigenen Hand sondern sonstwo in der Umwelt entsorgt.
Hier zeigt sich sehr viel über den Zustand unserer Gesellschaft und jedes Einzelnen und es ist so dringend notwendig, kurzfristig einen unschlagbaren und inspirierenden Umgang damit zu finden, damit hier viele Menschen besser auf sich und ihre Umwelt achten.