Vorheriger Vorschlag

ungenehmigt versiegelte Flächen

Die Verwaltung der Stadt soll konsequenter gegen ungenehmigt versiegelte Flächen für Parkplätze, Einfahrten, Vorgärten und Ähnliches vorgehen.

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Nächster Vorschlag

Einfahrt und Umfeld Packhofgarage aufwerten

Die Einfahrt zur Packhofgarage in der Straße "Höhe" (siehe Foto) soll aufgewertet werden. Die Einfahrt zum Parkhaus besteht aus einer geschlossenen Betonkonstruktion mit mehrere terrassenartigen Ebenen.

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Bauen und Planung

Werbeverbot in der Innenstadt wie in Sao Paulo

Die Stadt Sao Paulo hat ein einfaches Mittel gefunden, um das Stadtbild einzigartig zu verschönern: Werbung im öffentlichen Raum wurde verboten. Wenn man heute durch die Innenstadt geht, so erlebt man an jeder Ecke visuelle Umweltverschmutzung mit Werbebannern, blinkenden LED-Fernsehern, überdimensionierten Plakaten. Die städtische Architektur geht in diesem konzeptlosen Gewusel leider verloren.
Was auf den ersten Blick radikal klingt, ist auf den zweiten Blick eine gute Werbemaßnahme für die Braunschweiger Innenstadt und kommt so auch indirekt den Kaufleuten zu gute. Braunschweig wird die erste deutsche Innenstadt ohne Werbung und somit eine Touristenattraktion. Angemessen große Schilder mit dem Namen des Geschäftes bleiben erlaubt. Eine werbefreie Innenstadt ohne visuellen Lärm trägt auch zum Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger bei: In einer Umfrage aus dem Jahr 2011 gaben 71 Prozent der Befragten in Sao Paulo an, dass sich ihre Lebensqualität durch das “Clean City Law” spürbar verbessert hat.
Um Geschäftsleute durch das Verbot nicht unnötig zu belasten, ist eine längere Übergangszeit von vielleicht drei Jahren sinnvoll, damit Verschönerungen ohne schnöden Werbecharakter an den Geschäftsbauten durchgeführt werden können.

Einen Artikel über den Wandel in Sao Paulo findet man zum Beispiel hier:
www.zwentner.com/sao-paulo-stadt-ohne-werbung/

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