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Glatter Radweg am Ölper See

Hallo
Ich schlage vor den gesamten Radweg um den Ölper See zu teeren . Damit Kinder mit Roller und Jugendliche mit Rollschuhen diesen umfahren können .

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öffentliche Toilette im Inselwallpark

Der Inselwallpark wird besonders im Sommer stark genutzt und viele Familie und Gruppen verbringen den ganzen Tag dort. Sie spielen, picnicen und genießen es draußen zu sein. Dafür wäre es toll, eine öffentliche Toilette zu haben.

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Stadtgrün und Umwelt

Viel zu laute Laubsauger abschaffen - es gibt mittlerweile geräuscharme Laubsauger!!!

In den Wohngebieten sind diese Laubsauger eine Zumutung. Ein Federbesen täte es auch oder eben geräuscharme Laubsauger, die es mittlerweile gibt.

Außerdem: "Laubsauger und Laubbläser schädigen die Tier- und Pflanzenwelt. Der Einsatz dieser Maschinen ist sowieso problematisch. Der Bund Naturschutz und Umwelt sagt, dass durch den Einsatz dieser Maschinen die Flora und Fauna geschädigt wird.
Laubsauger erzeugen einen sehr starken Sog. Die Folge: Kleinstlebewesen (Käfer, Spinnen usw.) werden eingesaugt und getötet, auch junge Igel sterben. Pflanzen, die keine richtigen Wurzeln haben, werden ebenfalls mit weggesaugt.
Hinweis:
Durch das Entfernen des Laubs wird der Boden ebenfalls geschädigt. Nicht entferntes Laub verrottet, und durch diesen Faulungsprozess werden dem Boden die im Laub enthaltenen Nährstoffe zugeführt, hauptsächlich Calcium und Eisen. Ohne diesen Faulungsprozess wird der Boden auf Dauer geschädigt - Mikroorganismen erhalten z.B. für die Bildung von Humus keine Nahrung mehr.
Laub bildet im Winter auch eine natürliche Isolationsschicht für die in der Erde lebenden Kleinstlebewesen - in Laubhaufen überwintern z.B. auch gerne Igel.
Die allzu gründliche Laubbeseitigung mit Laubsaugern und Laubbläsern ist daher nicht nur wegen der entstehenden Lärmbelästigungen nicht zu empfehlen.
Naturschützer sagen, Laub einfach liegen lassen, Nichtstun sei das Richtige, damit der natürliche biologische Prozess nicht gestört, die Tier- und Pflanzenwelt nicht geschädigt wird - das macht Sinn!" (Pro Mietrecht, 2018)

Dieses Problem sollte endlich Beachtung finden und es muss darüber diskutiert werden.

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Kommentare

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Es erschließt sich mir nicht, worum es dem Ideengeber in dieser Idee genau geht.

Möchte er die vorhandenen Geräte, gegen geräuschärmere Modelle austauschen?
Sollen Laubsauger und -Bläser nicht mehr zum Einsatz kommen, sondern nur mechanische Gerätschaften (Handarbeit mit Besen / Federbesen und Schubkarre)?
Soll das Laub gar nicht mehr beseitigt werden?

Ich persönlich halte Laubbläser, welche das Laub auch an engen Stellen entfernen, für wesentlich schonender, als mechanische Mittel wie Besen oder Federbesen. Mir ist auch nicht bekannt, dass bestimmte Käfer- und Spinnenarten durch Laubsauger / Laubbläser vom Aussterben bedroht sind.

Viele Tiere werden durch den Lärm der Laubbläser soweit verschreckt, dass diese sich in sichere Gebiete zurückziehen. Andere wiederum (z. B. Käfer und Spinnen) finden an anderen Stellen, genug Schutzzonen, so dass diese nicht Flächendeckend geschädigt werden.

Ich gehe davon aus, dass mit Laubsaugern auch Kehrmaschinen gemeint sind, welche das Laub aufsaugen.

Ja, es gibt inzwischen auch leisere Modelle der Sauger / Bläser. Die Frage ist, wie viel leiser sind sie? Sind die leiseren Geräte, gegenüber den bisherigen, so viel Umweltschonender? Schließlich arbeiten sie nach demselben Prinzip. Sind die Kosten für eine Neuanschaffung / Austausch der Geräte gerechtfertigt? Oder geht es dem Ideengeber hier nur um seine persönliche Ruhe? In diesem Fall, wäre ein Wohnortswechsel, außerhalb der Wohngebiete ratsam.

Es werden Umweltaspekte angesprochen, die gegen das Entfernen des Laubes sprechen (Humusbildung, Lebensraum etc.). Das gilt jedoch nicht für bepflasterte Flächen. Hier halten sich keine Igel auf, hier sollen keine Pflanzen Wurzeln schlagen oder sich nährstoffreicher Humus bilden. Hier geht es um Verkehrssicherungspflichten, welche nicht zu vernachlässigen sind.

Zu Naturschutzzwecken lässt das Grünflächenamt gezielt Laub- und Reisighaufen in Parks und an anderen geeigneten Stellen liegen. Dort können sich Igel und weitere Tiere ein Winterquartier suchen. Es kommen alle genannten Vorteile zum Tragen. Auch ist das Laub in den Parks weniger mit Schadstoffen und Müll verunreinigt, was in den verkehrsreichen Gebieten leider nicht der Fall ist.

Naturschützer empfehlen, das Laub nicht zu entfernen. Das bezieht sich auf Grünflächen wie Parks und Gärten. Nicht auf Gehwegen, Straßen, Parkplätzen und anderen bepflasterten Flächen. Selbst auf kleine Bauminseln, nahe der Fahrbahnen macht es keinen Sinn. Hier wird kein Tier einen ruhigen Überwinterungsplatz finden. Das Laub weht auf die Fahrbahnen und darin befindliche Tiere werden durch den Straßenverkehr gefährdet.

Fazit: Man sollte die Empfehlungen der Naturschützer da anwenden, wo es Sinn macht. Andere Orte stellen für die Tierwelt eher eine Gefahr dar. Mechanische Laubentfernung, entfernt auch kleine Pflanzen und verletzt kleine Tiere. Sie kratzen über die Erdoberflächen und lösen die oberen Schichten ab, welche mit aufgefegt werden. Sie bringen gegenüber Laubbläsern keine Vorteile. Außerdem sind sie Zeitaufwendiger, was einen höheren Personalkosteneinsatz fordert. Leisere Geräte verschrecken weniger Tiere, was seine Vor- und Nachteile hat. Vermutlich fühlen sich weniger Anwohner hierdurch gestört. Da sich der Einsatz von Laubbläsern, nur auf wenige Einsätze im Jahr beschränkt, halte ich es nicht für dringend erforderlich, alle funktionsfähigen Geräte, gegen neuere zu ersetzen. Lediglich bei der Neubeschaffung, sollte die aktuelle Norm eingehalten werden.

Außerdem wird das Aufgesaugte Laub, sofern es nicht zu sehr verunreinigt ist, kompostiert und anschließend als Humuserde wieder auf die Beete aufgetragen. Die Nährstoffe werden so dem Boden wieder zugeführt.