Verkehr

Verringerung der Geschwindigkeit auf Auffahrt Hamburger Straße A392

Der Ölper See und die Oker an der Uferstraße sind ein beliebtes Erholungsgebiet für Spaziergänger, Hundebesitzer, Jogger und Radfahrer. Vor allem beim Auffahren auf die A392 beschleunigen aber viele Autofahrer so stark und laut, dass die Erholung an der Oker getrübt wird.
Um das zu verhindern, sollte die Geschwindigkeit mindestens bis zur Schleife mit der A391 reduziert werden. Die Alternative, Schallschutzwände aufzustellen, wäre sicher deutlich teurer.

Bearbeitungshinweis: 
Zuständig ist die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr.

Kommentare

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Ich denke nicht, dass eine Geschwindigkeitsreduzierung eine Verbesserung bringt.

Das Normale Grundrauschen der Autobahnen ist dort eindeutig wahrzunehmen (da stimme ich ihnen zu). Und zwar nicht nur von der A392, sondern auch von der A391 wo sogar eine Lärmschutzwand und eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h vorhanden ist.

Es gibt Fahrzeuge, die sind lauter als andere Verkehrsteilnehmer und fallen daher mehr auf. Z. B. Motorräder oder Lastkraftwagen. Obwohl sich ihr Lärmpegel sich noch im zulässigen Rahmen bewegt. Auch Martinhörner sind hier immer wieder zu hören.

An eine Geschwindigkeitsbegrenzung hält sich auch nicht jeder Verkehrsteilnehmer, so dass hier keine endgültige Lärmreduzierung stattfinden wird. Auch sagt eine zulässige Begrenzung der Geschwindigkeit nichts darüber aus, wie zur zulässigen Höchstgeschwindigkeit beschleunigt werden kann. Gerade Motorräder oder Sportwagenfahrer nutzen es gerne einmal aus, im niedrigen Gang schnell zu beschleunigen.

Das Problem ist, dass der Ölper See zwischen 2 vielbefahrenen Autobahnen liegt und sich dort viel Freiraum befindet, an dem sich der Schall ungehindert ausbreiten kann. Aus meiner Sicht, wird sich ohne Bebauung hier nicht viel ändern lassen. Auch wenn es nur die Anpflanzung von größeren Bäumen ist, die Schallschluckend sind. Aber bis die so groß sind, dauert es viele Jahre.