Vorheriger Vorschlag

Laubbläser jeder Art verbieten

Laubbläser bitte verbieten
weil:

weiterlesen
Nächster Vorschlag

Baumschutzverordnung - wenn nicht jetzt, wann dann? Perspektiven für Braunschweig 2033

Guten Tag,

weiterlesen
Stadtgrün und Umwelt

Spender für Hundekottüten in der Karlsbrunner Straße / Ecke Saarbrückener Straße

Wir als Anwohner bitten um die Aufstellung einer solchen Tütenspendestation, da sich offensichtlich einige Hundebesitzer keine eigenen Tüten leisten können oder diese beim Gassigehen vergessen mitzunehmen oder einfach den ca. 50 cm breiten Randstreifen als das Kackklo ihrer Lieblinge ansehen, weil der Streifen ja „grün“ ist und sie ja außerdem Hundesteuer bezahlen.
Die Anzahl der Hundehaufen auf diesem Grünstreifen ist einfach unglaublich!

Da aber bereits Mülleimer am Anfang und am Ende dieses Fuß- und Radweges zwischen der Saarbrückener Straße und der Straße Am Horstbleek installiert sind, geht es wirklich nur um eine Spendestation dieser Tüten. Die Anwohner würden sich auch für eine regelmäßige Bestückung des Spenders bereit erklären, wenn ihnen denn die Tüten zur Verfügung gestellt würden. Das heißt, für die Stadt wären es einmalige Kosten für das Aufstellen dieses Tütenspenders sowie die Materialkosten der Tüten. Eine regelmäßige Leerung der vorhandenen Mülleimer findet ja bereits statt.

Außerdem wäre vielleicht ein Schild ganz hilfreich, welches darauf hinweist, dass es sich beim Nicht-Aufnehmen des Hundekots um eine Ordnungswidrigkeit handelt.

Bearbeitungshinweis: 
1) Liebe/r Ideengeber/in, vielen Dank für Ihre eingereichte Idee. Bitte denken Sie daran, dass Sie für die Unterstützung der Idee werben müssen und auch Ihre eigene Idee unterstützen können. Bitte beachten Sie, dass lediglich registrierte Nutzer eine Idee unterstützen können. Wenn Sie sich registriert haben, erscheint über dem Unterstützerbalken die Fläche "Idee unterstützen". Ein Kommentar unter der Idee wird nicht als Unterstützung gewertet. Sie haben zahlreiche Möglichkeiten für die Unterstützung Ihrer Idee zu werben. Teilen Sie Ihre Idee z. B. bei Facebook, Twitter oder informieren Sie Verwandte und Bekannte per E- Mail. Diese Funktionen räumt Ihnen die Ideenplattform als Möglichkeit der Werbung für Ihre Idee ein. Bei einer haushaltswirksamen Idee müssen mindestens 50 Unterstützerinnen und Unterstützer auf dem Portal gefunden werden. Ist dies der Fall, wird sie durch die zuständigen Fachbereiche inhaltlich geprüft und - soweit erforderlich - den politischen Gremien zur Entscheidung zugeleitet. Wie bereits erwähnt, ist eine Registrierung zur Unterstützung von Ideen zwingend notwendig. Hierfür müssen Sie lediglich einen Benutzernamen wählen, eine E-Mail-Adresse angeben und sich ein Passwort überlegen. Sollten noch Unklarheiten bestehen oder Sie Hilfe benötigen, steht Ihnen das Ideen- und Beschwerdemanagement unter der Rufnummer: 0531 470-3000 gern zur Verfügung. 2) 22.04.2020 - Die Idee hat die erforderliche Mindestunterstützeranzahl erreicht und wird nach Überprüfung durch die Fachverwaltung den zuständigen politischen Gremien zur Entscheidung vorgelegt. Über das Ergebnis wird zu gegebener Zeit im Portal berichtet.

Kommentare

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.

Genau, bei einem Schild bückt sich der uneinsichtige Hundehalter!

Und der Dreck wird nicht aufgenommen, weil zufällig kein Tütenspender da ist. Die/der Hundhalter/in weiß, dass der Liebling beim Gassigehen was verlieren wird, deswegen geht man ja raus, sonst verliert er es in der Wohnung....also nimmt die/der Umsichtige eine Tüte mit...Der/die andere bückt sich auch nicht, wenn die Stadt mit Tütenspendern zugebaut ist. Hilfe gibt es nur, bei einer 24 stündigen Überwachung/Kontrolle, aber das geht leider nicht, oder die Bußgelder müssen so drastisch erhöht werden, dass es richtig schmerzt, auch wenn das Erwischtwerden sehr unwahrscheinlich ist. Es könnte auch die Hundesteuer verzehnfacht werden und von den Einnahmen wird der Dreck beseitigt.

Das Geld sollte die Verwaltung lieber für wichtigere Dinge ausgeben.

Ich kann den Grundgedanken verstehen, aber es gibt auch Hundebesitzer, die glauben, nur weil es ein Grasstreifen ist, darf der Hund da hinkacken und man muss nichts entfernen. Immerhin ist es ja nicht das Pflaster des Fußweges welches verunreihigt wird!
Ich glaube nicht, dass der Tütenspender inkl. Tüten eine so kostspielige Angelegenheit ist.
Kostspieliger wird es für die Stadt eher, wenn Sie Ihrer Reinigungsverpflichtung fürs "Straßenbegleitgrün" nachkommt, und in regelmäßigen Abständen den Kot mit einem entsprechenden Sauger aufnimmt.

Und der Personalaufwand den der Spender verursacht? Nahezu täglich sind die Spender leer, da sich die lieben Hundehalter gleich die ganze Rolle mitnehmen.

Ein Verpflichtung zur Pflege des Straßenbegleittgrüns gibt es nicht oder nach welcher Rechtsgrundlage muss die Verwaltung hier tätig werden? Bei Regen , wenn er stark genug ist, verschwindet der Kot wieder.

Es kann doch nicht angehen, dass die unmittelbaren Anlieger den Gestank auf Dauer aushalten sollen. Wenn der Stadt durch die Aufstellung von Tütenspendern die Kosten zu hoch werden, sollte sie wirklich die Hundesteuer erhöhen.
Hier ist doch die Menge schon unerträglich!
Ist es nicht womöglich so, dass gerade der viele Kot einige Hundebesitzer glauben lässt, hier könne man den liegen lassen?
Also sind Tütenspender im Verhältnis zu dem Dreck, Gestank und Gesundheitsgefahr (gerade für kleine Kinder) wirklich eine milde Forderung!

Zunächst würde mich einmal interessieren, ob an Stellen mit einem öffentlichen Hundekot-Beutel-Spender die Verunreinigungen signifikant zurückgegangen sind. Danach kann man beurteilen, ob solche öffentlichen Tütenspender wirklich sinnvoll sind. Kann jemand Zahlen dazu liefern oder veröffentlichen?

Meinem Empfinden nach (nicht repräsentativ) sind diese Beutelspender fast immer leer obwohl sie regelmäßig befüllt werden. Weniger Hundekot befindet sich, nach meinem Empfinden, auch nicht auf den Wegen und Grünflächen, wo solche Beutelspender aufgestellt wurden. Dass diese Beutelspender öfters leer sind, lässt den Verdacht nahe, dass sich Menschen daran im größeren Stil bedienen (Vorrat oder Zweckentfremdung).

Beutelspender sind, meines Wissens nach, nicht dazu da, damit sich jeder Hundehalter, x-beliebig daran bedienen kann. Jeder Hundehalter ist dazu verpflichtet seine eigenen Säuberungs-Utensilien mitzubringen. Die Beutelspender dienen lediglich als Reservemaßnahme, falls dem Hundehalter seine Tüten gerade ausgegangen sind und es erneut zu einem Geschäft seines Haustieres gekommen ist.

Grundsätzlich ist jeder Hundehalter selbst dafür verantwortlich, dass die Hinterlassenschaften seines 4-Beiners ordnungsgemäß beseitigt werden. Macht er es nicht, handelt er ordnungswidrig und muss mit Sanktionen rechnen. Unabhängig davon, ob sich in der Nähe ein öffentlicher Beutelspender befindet oder nicht. Das gilt nicht nur auf Wegen und Straßen auch auf Grünflächen und unter Bäumen.

Nur Beutelspender aufstellen, Steuererhöhung oder Strafen erhöhen, lösen meiner Meinung nach die Probleme nicht. Es sollten an besonders auffälligen Stellen öfters Kontrollen des Ordnungsamtes durchgeführt werden. Auch Aufklärungsarbeit an besonders auffälligen Stellen schafft eine Linderung der Problemzonen. Denn es ist wirklich niemandem zuzumuten, an solchen Stellen zu wohnen oder dort entlangzugehen.

Vor einigen Jahren (2011) hat die Stadt Braunschweig einen speziellen Hundekot-Sauger angeschafft. Was ist daraus geworden? Könnte dieser nicht hier tätig werden?

Für leere Beutelspender oder Hundekotbeseitigung etc. gibt es bei der Stadt Braunschweig u. a. diese Ratgeber:
https://www.braunschweig.de/leben/wohnen_energie_abfall/usbs/Hundekot.php
https://www.braunschweig.de/leben/wohnen_energie_abfall/usbs/Des_Mensche...
https://www.braunschweig.de/vv/produkte/VII/67/67_2/hundekot.php?cg_at_id=0

Hallo,
ich bitte in diesem Zusammenhang um Unterstützung für ein DNA-basiertes Hunderegister zur Bekämpfung der Hundehaufen. Die entsprechende Idee ist weiter unten in dieser Liste.
Danke und Gruß Ulli

Sicherlich sind Tütenspender kein Universal-Heilmittel. Leider benötigen aber viele Mitbürger - auch Hunde-Besitzer - immer wieder Hinweise und Unterstützung für normalerweise selbstverständliches Verhalten.
Ich bin überzeugt, dass einige den "Wink mit dem Zaunpfahl" annehmen und ihr asoziales Verhalten verändern werden: Damit kann eine Veränderung zum Positiven in Gang kommen und weitere zur Veränderung bewegen ...