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Bauen und Planung

Schlossbauteile

Hallo!

In der BS-Zeitung stand kürzlich ein Artikel, dass verbliebene originale Schlossbauteile - derzeit auf einer Fläche in Querum gelagert - demnächst aufgrund der Bebauung der derzeitigen Lagerungsfläche umziehen müssen und zum Teil aber auch einer dauerhaft öffentlich präsentiert werden sollen. Hierfür würde noch nach einer passenden Option gesucht.

Da die sog. "Wasserwand" am Nicolaiplatz zur Georg-Eckert-Str. wohl ihren Namen nicht mehr verdient und auch reichlich kahl ist, schlage ich deren Umgestaltung in eine Spolienwand für die Schlossbauteile vor!

Die Wand dürfte lang und hoch genug sein einen guten Teil der Spolien dort zu präsentieren !

Zusätzlich könnte man dort ebenso die ehemals an der Güldenstraße (MTV-Halle) angebrachten baulichen Reste Nicolaikirche präsentieren und dort auch möglicherweise einen Ort für das Ackerhofportal finden.

Der Bereich hätte für alle drei Optionen sowohl "Platz" als auch historischen Bezug, wäre eine deutliche Aufwertung, Erinnerung an die Historie und könnte mit einer ergänzenden Eckbebauung des Nicolaikirchhofes zum Magnitorwall hin auch städtebaulich quasi zu einem Rundumschlag werden !

Ins dortige EG könnte am Nicolaiplatz auch Gastronomie - etwa gegenüber der Spolienwand - ziehen und hätte dann Park Museum Theater Schloss und Arkaden vor der Tür!

Ein bedenkenswerter Gedanke !

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Kommentare

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Ich steh' gerade etwas auf dem Schlauch - obwohl ich lange in der Nähe wohnte sagt mir "Wasserwand" gar nichts. Gibt es Photos oder ähnliches, damit man sich besser vorstellen kann, worum es geht?

An der straßenabgewandten Seite der Begrenzungsmauer zur Georg-Eckert-Straße läuft Wasser die Wand hinunter und verlagt/vermoost diese.

Mit Bau von Rizzihaus und Schloßarkaden wurde die historisch bedeutende Friesenstraße weiter verstümmelt, sie verlief vom Kleinen Haus hinüber ins Magniviertel und wurde hinter dem Rizzihaus der Georg-Eckert-Straße zugeschlagen. Noch immer wird diese Achse von Fußgängern und Radfahrern benutzt und sollte baulich dementsprechend gestaltet werden. Selbstverständlich soll auch die Friesenstraße wieder bis ins Magniviertel führen.