Vorheriger Vorschlag

Fahrradweg im Wiesental

Um sicherer als Radfahrer durch das Wiesental (Straße zwischen Veltenhof und Ölper) zu kommen, wäre es an der Zeit, endlich einen Radweg dort anzulegen.

weiterlesen
Nächster Vorschlag

Werbeverbot in der Innenstadt wie in Sao Paulo

Die Stadt Sao Paulo hat ein einfaches Mittel gefunden, um das Stadtbild einzigartig zu verschönern: Werbung im öffentlichen Raum wurde verboten.

weiterlesen
Bauen und Planung

rückverlegung der verkehrsführung

GUTEN TAG

ICH MÖCHTE IHNEN VORSCHLAGEN;DEN ORTSVERKEHR IM STADTTEIL RÜNINGEN WIEDER IN DEN ALTEN ZUSTAND ZU VERSETZEN;DA ES FÜR DIE MEISTEN BÜRGER IN UNSERER ORTSCHAFT SEHR ÄRGERLICH IST

INSBESONDERE IM BEREICH BÄCKER RICHTER;DIE QUERPARKPLÄTZE UND DIE UNNÖTIGE BESCHILDERUNG MITTEN AUF DER FAHRBAHN.

GARNICHT AUSZUDENKEN WAS PASSIEREN KANN;WENN BEISPIELSWEISE EIN LKW IN DIESEM BEREICH STARK BREMSEN MUSS ODER GAR KINDER UNACHTSAM SIND

BITTE ÜBERDENKEN SIE DIES GRÜNDLICH

DAS SIND EINDEUTIGE ARGUMENTE

MIT FREUNDLICHEN GRÜSSEN

CHRISTIAN SCHNUR

Bearbeitungshinweis: 
1) Liebe/r Ideengeber/in, vielen Dank für Ihre eingereichte Idee. Bitte denken Sie daran, dass Sie für die Unterstützung der Idee werben müssen und auch Ihre eigene Idee unterstützen können. Bitte beachten Sie, dass lediglich registrierte Nutzer eine Idee unterstützen können. Wenn Sie sich registriert haben, erscheint über dem Unterstützerbalken die Fläche "Idee unterstützen". Ein Kommentar unter der Idee wird nicht als Unterstützung gewertet. Sie haben zahlreiche Möglichkeiten für die Unterstützung Ihrer Idee zu werben. Teilen Sie Ihre Idee z. B. bei Facebook, Twitter oder informieren Sie Verwandte und Bekannte per E- Mail. Diese Funktionen räumt Ihnen die Ideenplattform als Möglichkeit der Werbung für Ihre Idee ein. Bei einer haushaltswirksamen Idee müssen mindestens 50 Unterstützerinnen und Unterstützer auf dem Portal gefunden werden. Ist dies der Fall, wird sie durch die zuständigen Fachbereiche inhaltlich geprüft und - soweit erforderlich - den politischen Gremien zur Entscheidung zugeleitet. Wie bereits erwähnt, ist eine Registrierung zur Unterstützung von Ideen zwingend notwendig. Hierfür müssen Sie lediglich einen Benutzernamen wählen, eine E-Mail-Adresse angeben und sich ein Passwort überlegen. Sollten noch Unklarheiten bestehen oder Sie Hilfe benötigen, steht Ihnen das Ideen- und Beschwerdemanagement unter der Rufnummer: 0531 470-3000 gern zur Verfügung. 2) 18.03.2020: Die Idee hat die erforderliche Mindestunterstützeranzahl nicht erreicht.

Kommentare

Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.

... und trotzdem finde ich persönlich die geänderte Verkehrsführung in Rüningen super! Und vielen anderen geht es sicher auch so. Schönen Tag noch!

Das Ganze Projekt lief im Stadtrat unter der Bezeichnung "Verkehrsberuhigung der Thiedestraße". Man wollte durch die Schaffung zusätzlicher "Schikanen" eine Verkehrsberuhigung herbeiführen und den Durchgangsverkehr (insbesondere aus Thiede) reduzieren. Man wollte die Kraftfahrer, zur Nutzung der Alternativroute über die Autobahn A39 (Auffahrt Rüningen Süd) motivieren (zwingen). Mit keiner Silbe wurde die Sicherheit der Fußgänger erwähnt bzw. ernsthaft berücksichtigt.

Das Projekt ist aus meiner Sicht gescheitert, da eine Verkehrsreduzierung nicht signifikant eingetreten ist. Eine Verbesserung für Fußgänger ist auch nicht entstanden.

Die Schrägparkplätze an einer Hauptverkehrsstraße sind insbesondere für Ausparkende schlecht einsehbar. Für Fahrzeuge auf der Thiedestraße sind diese künstlichen Hindernisse auch eine Gefahrenquelle, da die parkenden Fahrzeuge an den Flanken nicht beleuchtet oder mit Reflektoren versehen sind. Ferner sind die Fahrbahnverläufe weder angekündigt noch ersichtlich, da die Straße eigentlich geradlinig verläuft.

Die Verkehrsinseln, als Querungshilfen getarnt, sind an keiner sinnvollen Stelle erschaffen worden, wo besonders häufig Fußgänger die Straße überqueren wollen. Ein Grund, warum die Querungshilfen an den gebauten Stellen erschaffen worden sind, ist nicht ersichtlich.

Viele Fußgänger (gerade ältere Menschen) erwarten, dass die Fahrzeuge anhalten um sie über die Fahrbahn zu lassen. Das passiert jedoch nicht, da es keine Fußgängerüberwege mit Zebrastreifen sind, die Fußgänger bevorzugen. Das führt häufig zu Missverständnissen und zusätzlichen Gefahrensituationen.

Eine der angeblichen Querungshilfen wurde direkt vor der Schule gebaut, obwohl sich 50 Meter daneben, eine sichere Überquerungsmöglichkeit mit Ampelanlage für Fußgänger befindet. Die Schüler nehmen jetzt bevorzugt, den kürzeren und "unsicheren" Weg über die Verkehrsinsel anstatt den sicheren Weg über die Ampelkreuzung.

Ich halte es für unverantwortlich hier Menschenleben als Schutzschild einzusetzen, um eine Vermeintliche Verkehrsberuhigung zu erzielen. Auch wird gerne Sachschaden in Kauf genommen, wovon diverse Unfallspuren an den Verkehrsinseln zeugen.

Letztendlich geht es nur um eine Vergrämungsmaßnahme, was aber an dieser Stelle nicht möglich ist. Bei genauer Betrachtung der Verkehrsmengenkarte wird man feststellen, dass ein Großteil des Verkehres auf der Thiedestraße erst in Rüningen entsteht. Was auch nicht weiter verwunderlich ist. Rüningen hat rund 3000 Einwohner. Im Süden befindet sich ein Industriegebiet, was viel Verkehr erzeugt. Außerdem sind die Stadtteile Geitelde (1130 Einwohner) und Leiferde (ca. 2000 Einwohner) darüber zu erreichen. Anwohner aus Thiede mit dem Fahrziel Gartenstadt oder Broitzem/Weststadt werden auch nicht den Umweg über die Autobahn nehmen. Folglich sollte man sich damit abfinden, dass die Thiedestraße eine wichtige Einfahrtstraße ist. Der Verkehr sollte hier gebündelt bleiben, um einen Ausweichverkehr durch die Wohngebiete zu vermeiden.

Ein Durchfahrtsverbot für LKW ist nicht zulässig, da auch Alba-Fahrzeuge davon betroffen wären. Daher sollte über andere Maßnahmen nachgedacht werden z.B. LKW-Verbot von 13:00-07:00. Dann hat Alba die Möglichkeit vormittags den Müll abzuholen und auch Lieferverkehre haben auch ein entsprechendes Zeitfenster. Eine weitere Ampelanlage oder ein Zebrastreifen an einer "sinnvollen Stelle" würden die Übergänge für Fußgänger sicherer machen. Buchten an allen Bushaltestellen machen das Aus- und Einsteigen sicherer, anstelle den Verkehr zum Stillstand zu bringen und zum gefährlichen Überholen zu animieren.

Um die Einhaltung von Tempo 30 zu fördern, könnte mehr Straßenbegleitgrün (z. B. in Form von Randstreifen) beitragen. Das nimmt dem Straßenbild den Charakter einer industriellen Durchfahrtstraße und sorgt auch gleich für mehr Sicherheitsgefühl der Fußgänger da diese baulich von der Fahrbahn getrennt sind. Auch wirkt das Straßengrün Lärmreduzierend und verbessert die Luftqualität.

Eine komplette Verkehrsvermeidung wird sich nicht realisieren lassen. Auch nicht durch die Schaffung zusätzlicher Hindernisse und zusätzlicher Gefahrenquellen.

Daher bin auch ich für den Rückbau der bisherigen Lösung und Schaffung einer besseren, durchdachteren Lösung!