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Soziales, Jugend und Gesundheit

Rauchverbot in 10m Abstand zu Eingängen, an Spielplätzen und ÖPNV-Haltestellen und Pfand auf Zigarettenkippen

Sehr geehrte Damen und Herren,
in anderen Ländern gibt es schon Abstandsgebote für Raucher: In Kanada sind es z. b. Meist 5m Abstand, die ein Raucher zu Eingängen von Kinos, Geschäften und Lufteinlässen einhalten muss.

Es wäre dringend notwendig solch eine Regelung auch in Deutschland umzusetzen. Vor allem vor Geschäften, Kinos und Restaurants stehen Raucher gerne direkt vor dem Eingang. Als Nichtraucher ist man häufig gezwungen vor Eingängen passiv zu rauchen. Passiv rauchen ist bekannter Weise genauso krebserregend wie Rauchen. Auch wenn der Zeitraum des passiv Rauchens kurz ist, könnte dies vermieden werden.

Ein Verbot des Rauchens innerhalb eines 10m Abstandes zu Eingängen von Kinos, Geschäften usw. würde die Lebensqualität sehr steigern.

Genauso sollte das Rauchen vor allem auf Spielplätzen, für die Außengastronomie (außer an abgetrennten Bereichen) und ÖPNV-Haltestellen verboten werden. Es ist fast unmöglich dem Rauch auszuweichen und die Kippen bleiben häufig liegen.

Aus den genannten Gründen wäre ein Pfand auf Zigarettenkippen erforderlich, damit nicht von Steuergeldern das Aufsammeln der Kippen bezahlt werden muss (Die Giftstoffe in den Stummeln schädigen die Qualität des Grubd-und Trinkwassers). Bisher ist es so, dass Kolonnen der Stadtreinigung mit Zangen die Zigarettenkippen aufsammeln. Bezahlt mit Steuergeldern.

Es sprechen so viele Gründe dafür, dass Nichtraucher geschützt werden und Raucher sich um ihre Kippen selbst kümmern müssen. Ich hoffe, dass die Raucher zu etwas mehr Rücksichtnahme gebracht werden, die man sonst leider häufig vermisst.

Bearbeitungshinweis: 
Die bestehenden Rauchverbote sind abschließend im Niedersächsisches Nichtraucherschutzgesetz (Nds. NiRSG) geregelt, danach sind die Gemeinden für den Schutz der Benutzerinnen und Benutzer von öffentlichen Spielplätzen vor Passivrauchen zuständig. Für eine Erweiterung dieser Regelung durch die Kommune im Rahmen der SOG-Verordnung auf andere öffentliche Bereiche ist vor dem Hintergrund der Subsidiarität des Niedersächsisches Polizei- und Ordnungsbehördengesetz (NPOG) kein Raum. Die Idee ist an das Land zu richten.