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Recht, Sicherheit und Ordnung

Radbügel in der Innenstadt

Wenn man sich anderen oft Großstädten bewegt, fällt sofort auf, dass es in Braunschweig fast unmöglich ist sein Fahrrad in der Innenstadt Diebstahl geschützt an Radbügeln anzuschließen. Manchmal hat man Glück und ein Einzelhändler stellt einen Radständer auf. Radbügel sind aber eine andere Hausnummer. Dort lässt sich das Rad eng am Rahmen anschließen. Mit einem guten Schloss (rund 10% des Radwertes) wäre ein Rad zumindest Tagsüber nahezu sicher. Wenn mehr Leute mit dem Rad in die Stadt fahren sinkt der Verkehr auf dem Ring und die Luftverschmutzung.

Warum gibt es anderswo alle 200m 20-30 Radstellplätze in der Innenstadt und in Braunschweig nicht?

Mit freundlichen Grüßen

Bearbeitungshinweis: 
Die Idee hat nicht die erforderliche Mindestunterstützeranzahl erreicht.

Kommentare

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Mir ist aufgefallen, daß neue Fahrradabstellanlagen sofort überfüllt sind, es besteht also ein großer Bedarf an Fahrradbügeln. Im Hinterhof der Wohnanlage Greizweg 2-10 im Heidberg kann man sich anschauen, wie man auf einem Autoparkplatz bestimmt zehn Fahrräder abstellen und fest anschließen kann.

Im Bereich des Rathauses/Langer Hof werden die Fahrräder von Besuchern der Innenstadt und dort Berufstätigen an die Bäume und Befestigungspfosten der Bäume angeschlossen, einfach wie es an Fahrradständern und Radbügeln fehlt. Von daher hat diese Idee meine volle Unterstützung.

überfüllte Fahrradabstellanlagen zeugen einerseits von einem Boom des Radverkehrs, müssen aber andererseits wie am Hauptbahnhof regelmäßig auf Schrottfahrräder gefilzt werden.
Auch im Innenstadtbereich stehen viele verlassene Fahrradwracks länger als nötig herum. Entfernen, paar Wochen einlagern, dann versteigern und somit Platz schaffen.

Zudem ist die Bauart der von der Stadt üblicherweise verbauten Radbügel eher suboptimal. Je nach Radmodell kann es zu harkelein mit dem Lenker kommen und teilweise findet man keine vernünftige Position für das Schloss.
Das größte Problem ist aber, dass pro Bügel nur ein Rad angeschlossen werden kann. Mit einem ganz einfachem Bogen (wie zB. vorm Schloss) ist man mit allen Rädern kompatibel und kann pro Bügel 2 Räder anschließen. Ich kann mir vorstellen, dass diese Konstruktion sogar günstiger ist, da es einfach nur 3 aneinander geschweisste Profile sind und nicht eine aufwendige Konstruktion mit Radhalter etc. .

Die Bogen am Schloss sind schlecht, die können aus der Verankerung gewackelt werden, einige sind schon ziemlich locker. Dann ist es ein leichtes den Bogen von Rad und Schloss zu entfernen.
Die anderen Fahrradständer am Welfenhof oder beim Karstadt-Einrichtungshaus halten Belastungen nicht stand und der Bügel bricht an der Schweißnaht, damit kann man das Rad auch entfernen ohne das Schloss vor Ort zu knacken.
Dann gibts leider noch jede Menge Felgenbrecher, leider auch neu aufgestellt wie am real-Markt Otto v. Guericke-Straße oder beim Aldi Ringcenter. Man lernt es offenbar nicht.
Am besten finde ich noch die, die am Bahnhof sind, wenn sie denn nicht so überfüllt wären.

Schon einmal Real oder Aldi angesprochen, dass die Fahrradständer ungeeignet sind?