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Bauen und Planung

Picknickplätze für Mittagspausen in der Innenstadt

Wer in Braunschweig bei schönem Wetter an der frischen Luft gemütlich essen will, hat es häufig schwer. Nicht jeden Tag will und kann man – schon aus finanziellen Gründen – gastronomische Angebote nutzen. Besonders wer in der Stadt arbeitet und in der regelmäßigen Mittagspause z. B. sein von zuhause mitgebrachtes Essen zu sich nehmen möchte, benötigt dafür ein nettes Plätzchen. Zwar gibt es Parkbänke, aber diese reichen nicht aus, wenn man mit Teller, Messer und Gabel oder Löffel essen und etwas trinken möchte. Deshalb bleiben viele trotz schönen Wetters in ihren „Sozialräumen“ im Betrieb.
Deshalb regen wir an, dass verteilt in der Stadt Picknickplätze eingerichtet werden, die mit Tisch, zwei Bänken und einem Abfalleimer ausgestattet sind. Diese Plätze sollten mittelfristig so engmaschig platziert sein, dass jeder in der Stadt arbeitende Mensch mittagspausentauglich in ca. 10 Minuten einen erreichen kann. Selbstverständlich soll jeder Mensch, auch wer nicht in der Stadt arbeitet, eingeladen sein, diese Picknickplätze zu benutzen.
Selbstverständlich müssen die Picknickplätze regelmäßig gereinigt werden – wie alle anderen öffentlichen Einrichtungen auch – damit sie attraktiv bleiben.

Bearbeitungshinweis: 
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Kommentare

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Sehr geehrter Michael Fuder!
Ihre Idee gefällt mir.
Leider ist es hier auf der Plattform oft schwierig, die erforderlichen 50 Unterstützerunterschriften zu finden, daher zwei Anmerkungen:
a) Sie dürfen auch selbst für ihre Idee stimmen. Dafür klickt man oben einfach auf: "Idee unterstützen". Mit meiner Stimme werden dann nur noch 48 Stimmen benötigt.
b) Man kann auch offline Stimmen sammeln. Dafür druckt man die Idee einfach aus und hängt eine Unterschriftenliste an (Name, Wohnort, Unterschrift). Diese legt man dann entweder im eigenen Betrieb oder in nahegelegener Gastronomie aus, und sobald man die erforderlichen Stimmenanzahl hat, reicht man sie im Rathaus ein.
Parallel dazu kann man eine solche Idee auch direkt an den zuständigen Dezernenten schicken (Holger Herlitschke), oder man wendet sich an den Arbeitsausschuss Innenstadt oder den Kultviertel e.V.
Würde mich freuen, wenn Ihre Idee nicht in der Ablage P verschwindet, sondern von der Verwaltung/Politik geprüft wird.

Hallo Magdalena von R...
vielen Dank für den Kommentar und die wertvollen Anregungen! Die werden wir gleich aufgreifen. Falls Sie bei der Verbreitung auch mitzumachen bereit wären, freuten wir uns sehr!
Viele Grüße
Sabine Neef und Michael Fuder von merkWATT