Bauen und Planung

Parkplatzklau Am Hohe Tore

Über Nacht wurde eine größere Anzahl von Parkplätzen den Anwohner entzogen, obwohl diese Parkplatzanordnung seit Jahrzehnten reibungslos funktionierte.Die Begründung der Maßnahme ist irreführend und befremdend .Die Breite der Radspur wäre zu gering und eine Gefahr für Fußgänger und Radfahrer.
Unverständlich und widersprüchlich ist das Argument , wenn man als Radfahrer die Hohetorbrücke passiert. Der Abstand für Fußgänger und Radfahrer ist dann noch geringer als der Abstand Am Hohen Tore und muss auch akzeptiert werden.. Bevor die Stadtverwaltung die Anwohner vor vollendeten Tatsachen stellt , hätten die verantwortlichen Planer und Entscheider auch mal die betroffenen Anwohner vorher mal fragen bzw. in die Pläne einbeziehen können. Als Anwohner , Gewerbetreibender und Steuerzahler fühlt man sich übergangen und so funktieniert keine Demokratie.

MfG
Hubertus

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Kommentare

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Sehr geehrter Hubertus,
zwei kleine Anmerkungen:
a) Sie können auch für ihren eigenen Vorschlag stimmen! Dafür klickt man einfach auf "Vorschlag unterstützen".
b) Es ist hier auf der Plattform oft schwierig, die 50 notwendigen Unterstützerunterschriften zu finden. Unterschriften können jedoch auch offline gesammelt werden, dafür druckt man das Anliegen aus und sammelt Unterschriften (Name/Adresse/Unterschrift) z.B. in seiner Nachbarschaft oder in den anliegenden Geschäften und reicht die Unterschriften dann im Rathaus ein.
Persönlich bin ich Radfahrer und wünsche mir sogar eine autofreie Innenstadt. Es ist ihr gutes Recht, das für blöd oder naiv zu halten. Ihren Vorschlag habe ich trotzdem unterstützt, da auch ich als Radfahrer bisher kein Problem mit parkenden Autos Am Hohen Tore hatte, und Demokratie in der Tat von Transparenz und Mitbestimmung lebt.

Wie lautet Ihre Idee? Ich lese hier nur Kritik, dass die Parkregelung ohne Beteiligung der Anlieger geändert wurde....aber warum Halteverbote aufgestellt werden mussten, scheinen Sie zu wissen! Was soll die Verwaltung jetzt tun, Sie fragen?

Wenn Sie mir Verkehrsregelungen (hier Halteverbote?) nicht einverstanden sind, bleibt Ihnen nur die Klage vor dem Verwaltungsgericht.

ist kein Argument. Aber
* Wie ist denn die Rechtslage? Was sagen die einschlägigen Normen?

... finde ich aber leider super, dass die Parkplätze weggefallen sind! Im Einzelfall sicherlich hart, aber in Summe geht es nicht anders. Nur wenn der Platz knapper wird, werden nicht mehr so viele Wohnmobile, Oldtimer, Anhänger, ... kostenlos im Stadgebiet geparkt. Für jeden, der nur einfach einen Platz für seinen einen Alltagswagen sucht ist das nachvollziehbar hart - aber ohne Druck geht es halt nicht. Für jedes Zweit-, Dritt-, Spaß-Fahrzeug müssten monatlich 30...50 EUR Stellgebühr fällig werden - dann gäbe es auch wieder Platz! Solange parken nichts kostet machen es die meisten ungeniert und pflastern alles mit Autos zu!