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Alba erklärt für Ende Oktober / Anfang November der Laubfall für beendet

Bessere Verträge abschließen, so dass die Bio-Tonne solange wöchentlich geleert wird, bis das Laub tatsächlich von den Bäumen ist.
Z.Zt. ( 7.11.2019) haben manche Baumarten mit ihrem Laubfall mal gerade erst begonnen.

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Nächster Vorschlag

Sanierung der Brücke um die Strecke Radfahrerfreundlicher zu gestalten

Die jetzige Brücke über die Oker ist nicht für Radfahrer konzipiert worden. Es gibt zwar kleine Fahrspuren um die Treppe mit Kinderwägen etc zu bewältigen, jedoch ist die Treppe sehr steil und die Spuren nicht sehr breit.

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Verkehr

Mehr Schließfächer in der Innenstadt

Gerade für Fahrradfahrer und ÖPNV-Nutzer sollte es in der Braunschweiger Innenstadt mehrere, gut verteilte Schließfachanlagen zur kostenlosen Nutzung geben.
Damit eine Zwischenlagerung von Einkäufen möglich wird, oder auch von schwererem Gepäck, dass man schon mal dabei hat, weil man nach dem Einkauf seinen Weg fortsetzen und nicht erst wieder einen Umweg über die Wohnadresse machen möchte.
Aus meiner Sicht könnte das auch viele Autofahrer, die ihren Einkauf/Gepäck gerne im parkenden Auto zwischenlagern, zum Umstieg auf das Fahrrad und/oder ÖPNV bewegen.
Solch ein Service wäre nicht nur angenehm für die Nutzer, sondern hätte doch auch Vorteile für den Verkehr, die Umwelt, für den Einzelhandel und die Gastronomie in der Innenstadt.

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Kommentare

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Die Idee ist nicht schlecht. Ich sehe nur ein paar Probleme:

Die Schließfächer müssten bewacht sein, um Vandalismus und Verunreinigungen vorzubeugen. Es hat keiner Lust, seine neu erstandenen Sachen in einem Essensverschmiertes Schließfach zu stellen.

Auch sollten die Schließfächer recht hochwertig sein. Einkäufe im Wert von einigen hundert Euro lagert man nur ungerne in einem Schließfach, welches im Handumdrehen geknackt werden kann. Gerade, wenn eine dauerhafte Bewachung nicht gewährleistet ist.

Wie wird sichergestellt, dass die Schließfächer nicht über Wochen bis Monate von jemanden belegt werden. Bei kostenpflichtigen Schließfächern entscheidet die entrichtete Gebühr, wann ein Fach wieder freigegeben wird. Bei kostenlosen, ist es schwer zu sagen, wann der Nutzer wieder zurückkommt.

Sie sollten vor Frost und eindringender Feuchtigkeit (Wasser) geschützt sein. Nicht jeder Gegenstand verträgt extreme Witterungseinflüsse (Beispiel Obst vom Wochenmarkt).

Weiter sollte sichergestellt werden, dass solche Schließfächer nicht zu Drogenumschlagplätze missbraucht werden. Drogen in verkaufsüblichen Mengen werden pro Schließfach deponiert. Ein Dealer vermacht seinen Kunden den Zugang zu einem Schließfach, der seine Ware dann nur abholen muss.

Es gab damals bei Media-Markt Schließfächer für ihre Kunden, damit diese nicht mit Tüten und Taschen ins Geschäft gegangen sind (gibt es die eigentlich immer noch?). Sie wurden durch einen Sicherheitsmann bewacht. Natürlich achtete er auch darauf, dass die Leute anschl. ins Geschäft gegangen sind (zu potentiellen Kunden wurden) und nicht das Schließfach für die Zwischenlagerung ihrer Einkäufe nutzen. Auch achtete er darauf, wenn die Kunden den Markt wieder verließen, dass sie ihre Taschen wieder mitnahmen und das Schließfach wieder freigeben.

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Daher sehe ich die Idee eher bei den Händlern selbst angesiedelt, anstelle einer Serviceleistung der Stadt Braunschweig. Die Händler können Schließfächer in ihren Geschäftsräumen als kostenlose Dienstleistung anbieten. Da die Geschäftsräume ohnehin bewacht sind (auch Kameraüberwacht) sollte Vandalismus weitestgehend ausgeschlossen sein. Das Personal kann ein Auge darauf haben, dass die Schließfächer nicht zu anderen Zwecken missbraucht werden. Evtl. hat ein Geschäft bereits Sicherheitspersonal (Wachmann, Kaufhausdetektiv etc.) eingestellt welcher ein Auge darauf werfen kann. Es ist dort meist warm (frostsicher) und trocken. Die Zugangszeiten, sind die Öffnungszeiten, des jeweiligen Geschäftes. Nicht abgeholte / geöffnete Schließfächer werden am Tagesende geöffnet und der Inhalt einem Fundbüro oder einer Sammelstellt übergeben. Dieser Service sollte auch für Nichtkunden gelten. Schließlich gehen Menschen in das Geschäft und könnten zu Kunden werden. Die Händler unterstützen sich mit diesem Service auch gegenseitig. Kunde in Kaufladen A lagert seine Einkäufe bei B zwischen, während er weiter shoppen geht. Beim Nächstenmal parkt ein Kunde von B seine Einkäufe bei A.

Ich sehe in der Innenstadt kaum geeignete Standorte, wo die Stadt Braunschweig einen solchen Service anbieten kann und dazu noch kostengünstig realisiert werden kann. Öffentliche Einrichtungen haben meist nicht so lange geöffnet, wie die Ladenöffnungszeiten und außerhalb wind sie nur spärlich bewacht.