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gezielt Parkflächen ausweisen statt alles verbieten

Es geht um die Straße "Westbahnhof" vor/um das neue Kufa-Haus: Bei den bisherigen Veranstaltungen hat sich auch schon bei relativ geringen Besucherzahlen gezeigt, dass ein zuvor eingerichtetes kurzes Stück Halteverbot nicht ausreicht, um

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"Am Triangel" auch für Fahrräder freigeben

Die Straße am Triangel ist ein reiner Gehweg. Mit dem Fahrrad darf man dort nicht fahren, was sich nicht erschließt. Und es hält sich natürlich auch niemand dran.

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Verkehr

mehr Fahrradständer in der Herzogin-Elisabeth-Straße

Wenn man die St. Matthäuskirche in der Herzogin-Elisabeth-Straße besucht - darin ist das Gemeindesekretariat, die Jugendkirche und ein kleiner EIne-Welt-Shop, außerdem treffen sich mehrere Gruppen im Gebäude - findet man als Fahrradfahrer keine geeignete Abstellmöglichkeit in unmittelbarer Nähe. Lediglich vor dem großen Kinderspielplatz in ca. 50 m Entfernung gibt es 6 Fahrradständer, die bei gutem Wetter auch gut genutzt werden.
Die Asphaltfläche vor der Kirche ist in städtischem Besitz und böte Fußgängern und Radfahrern genug Platz.
Ich hätte gern 6 Fahrradständer, die ermöglichen, Räder am Rahmen fest anzuschließen (keine "Felgenkiller") in der Nähe des Gemeindeschaukastens, so dass dieser zugänglich bleibt und Fußgänger nicht behindert werden.
So fördert man umweltfreundliche Mobilität und erschwert Diebstahl im Östlichen Ringgebiet, wo für Autos eh nicht so viel Parkplatz ist.
Einer Kirche stehen Fahrradständer auch gut zu Gesicht.

Bearbeitungshinweis: 
Der Fachbereich Tiefbau und Verkehr hatte die Installation von Fahrradständern bereits geplant. 5 Fahrradständer werden im angesprochenen Bereich kurzfristig installiert.

Kommentare

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- Auch für die Jugendlichen im benachbarten Jugendzentrum wären Fahrradständer ein gutes Angebot.

- Ich finde, ein kirchliches Umfeld sollte deutlich für die Bewahrung der Schöpfung stehen.

Gute Fahrradständer vor der Matthäuskirche fände ich sinnvoll, weil andere und ich dann nicht mehr vor Veranstaltungen in der Kirche Anschliessmöglichkeiten wie z. B. Licht- oder Schildermasten im Umfeld suchen müssten.

Dann sollte die Einrichtung (Kirche oder Jugendzentrum) auf ihrem Grundstück Fahrradständer für ihre "Kunden" zur Verfügung stellen. Wo soll die Stadt noch überall tätig werden? Vielleicht auch noch vor privaten Hauseingängen? Einfach bei der Kirchengemeinde anregen und gut! Können ja den sonntäglichen Klingelbeutel dafür verwenden.

An die Kirchengemeinde hatte ich mich zuerst gewandt und so erfahren, dass die bestgeeignete Fläche städtisch ist. Außerdem würden die Fahrradständer auch kirchenfremden Spaziergängern auf d em Nussberg oder Besuchern des donnerstäglichen Wochenmarktes nutzen.