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Wenn Radfahrerampeln erforderlich dann hier!

Der Bohlweg ist ab Rathaus bis Galeria für den Radverkehr in beide Richtungen freigegeben. Regelmäßig kommt es im Bereich der Fußgängerquerungen Alex und Mitte Höhe Schloss zu Konflikten bei Grün für die Fußgänger.

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Zusätzlicher Abgang vom Ringgleis zum Grundstück Real an der Otto-von-Guericke Straße

Direkt hinter der Fußgänger- und Radfahrerunterführung unter den Bahnschienen hindurch sollte ein zusätzlicher Abgang für Fußgänger und Radfahrer eingerichtet werden, der den Zugang zum Grundstück des Real Marktes an der Otto-von-Guericke Straße e

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Verkehr

Maßnahmen zur Geschwindigkeitsberuhigung in Spielstraße

Montage von Bremsschwellen auf der Straße: In der Spielstraße halten sich Autofahrer nur äußerst selten an die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung (dies gilt im Übrigen auch besonders für die Fahrzeuge der Stadt und vom ansässigen Amt). Da sich in der Straße sowohl ein Spiel-, ein Bolzplatz und ein Kindergarten befinden, sollten hier zusätzliche Maßnahmen zur Verkehrssicherheit ergriffen werden. Durch die hohe Dichte an Wohnflächen herrscht in der Straße ein reger Verkehr, sodass hier dauerhafte Maßnahmen sinnvoll erscheinen.

Bearbeitungshinweis: 
Die Idee hat die erforderliche Anzahl an Unterstützern nicht erreicht. Zu Ihrer Anregung hinsichtlich der „Bodenwellen“ teilt der städtische Fachbereich Tiefbau und Verkehr mit, dass die Stadt Braunschweig bereits vor einigen Jahren festgelegt hat, fahrdynamische Schwellen oder vergleichbare Hindernisse nicht mehr in Fahrbahnen einzubauen. Darin wird einerseits eine Forderung der Rettungsdienste zum Ausdruck gebracht, andererseits die rechtliche Situation bei Fahrzeugbeschädigungen im Falle eines Überfahrens. Seit Jahren besteht die Forderung der Rettungsdienste auf den Verzicht solcher Hindernisse innerhalb der Fahrbahn. Bei Noteinsätzen mit Schwerverletzten und Herz- Kreislaufpatienten müssen notwendigerweise und durch den erforderlichen Einsatz gedeckt hohe Geschwindigkeiten gefahren werden. Das Überfahren solcher Hindernisse verursacht starke Erschütterungen, die für die Patienten erhebliche gesundheitliche Nachteile beinhalten, dies gilt ebenso für ein starkes Abbremsen vor den Hindernissen und den damit verbundenen Zeitverlust. Die Stadt Braunschweig hat für die öffentlichen innerstädtischen Straßen die Verkehrssicherungspflicht. Nach langjähriger Rechtsprechung muss die verkehrssicherungspflichtige Kommune für Schäden haften, die an Fahrzeugen beim Überfahren derartiger Hindernisse entstehen, auch, wenn nachweislich schneller als durch die Beschilderung zugelassen gefahren wurde. Ich bitte Sie um Ihr Verständnis, dass aus den geschilderten Gründen Ihr Vorschlag leider nicht realisiert werden kann.

Kommentare

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Ich gehe davon aus, dass sie eine bestimmte Straße mit verkehrsberuhigtem Bereich meinen und nicht alle verkehrsberuhigten Bereiche (ehemals Spielstraße).

Bitte bedenken sie, dass sich „Bremsschwellen“ nur bedingt zur Geschwindigkeitsreduzierung eignen. Oft wird nach solchen Schutzmaßnahmen wieder beschleunigt. Außerdem sind die Nachteile ebenfalls zu beachten. Einsatzfahrzeuge werden zum Abbremsen gezwungen. Patienten in Krankenwagen / Rettungswagen werden unnötigerweise „durchgeschüttelt“. Auch Radfahrer sind von diesen Schwellen betroffen und berichten von Problemen, bei der Überquerung. Es kommt gelegentlich zu stürzen, wenn diese zu spät erkannt werden.

Das Pro und Contra sollte also entsprechend abgewogen werden.

Sie berichten von hohem Verkehrsaufkommen in der besagten Straße (reger Verkehr). Dieses führt im Allgemeinen zur Verlangsamung der Geschwindigkeit.

Kann es sein, dass es nur ihre allgemeine Wahrnehmung ist, dass zu schnell gefahren wird? Große Fahrzeuge werden anders wahrgenommen als Kleine, Laute anders als leise Fahrzeuge. Auch der Abstand zum Fahrzeug trügt die wahrgenommene Geschwindigkeit. Die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit lässt sich nur durch ein geeichtes Messgerät ermitteln. Ggf. sollte hier mal eine Messung stattfinden / beantragt werden.

Wenn sie festgestellt haben, dass sich die Verkehrsteilnehmer (Kraftverkehr, Radverkehr etc.) nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten, hilft oft eine direkte Ansprache der Fahrer. Verkehrsberuhigte Bereiche werden meist von Anwohner befahren. Wenn sie ihre „Nachbarn“ also mal höflich ansprechen, werden diese dafür auch Verständnis zeigen.

Das Problem ist leider bei allen verkehrsberuhigten Bereichen.
Ein mobiler Blitzer, der mal in der einen mal in der anderen steht wäre sinnvoll. Nur sieht die Polizei scheinbar keine Notwendigkeit, geltendes Recht durchzusetzen.