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Stadtgrün und Umwelt

Laubbläser jeder Art verbieten

Laubbläser bitte verbieten
weil:

- sind eine Gefahr für Insekten und anderen Kleinlebewesen
(https://www.nw.de/umwelt/22614928_Gefahr-fuer-Menschen-und-Insekten-Mini...) https://www.welt.de/vermischtes/article203522228/Oekologische-Gruende-Um...

- sind eine erhebliche Lärmbelastung. Lärmemmision ist Umweltverschmutzung. Die Geräte unterliegen keinen Grenzwerten, es werden bis zu 115 Dezibel z.B. bei benzinbetriebenen Geräten gemessen (https://www.immobilienscout24.de/eigentuemer/ratgeber/rechte-pflichten/a...)

- Der Betrieb mit fossilen Brennstoffen ist nicht vorbildlich für den Klimaschutz

Bearbeitungshinweis: 
1) Liebe/r Ideengeber/in, vielen Dank für Ihre eingereichte Idee. Bitte denken Sie daran, dass Sie für die Unterstützung der Idee werben müssen und auch Ihre eigene Idee unterstützen können. Bitte beachten Sie, dass lediglich registrierte Nutzer eine Idee unterstützen können. Wenn Sie sich registriert haben, erscheint über dem Unterstützerbalken die Fläche "Idee unterstützen". Ein Kommentar unter der Idee wird nicht als Unterstützung gewertet. Sie haben zahlreiche Möglichkeiten für die Unterstützung Ihrer Idee zu werben. Teilen Sie Ihre Idee z. B. bei Facebook, Twitter oder informieren Sie Verwandte und Bekannte per E- Mail. Diese Funktionen räumt Ihnen die Ideenplattform als Möglichkeit der Werbung für Ihre Idee ein. Bei einer haushaltswirksamen Idee müssen mindestens 50 Unterstützerinnen und Unterstützer auf dem Portal gefunden werden. Ist dies der Fall, wird sie durch die zuständigen Fachbereiche inhaltlich geprüft und - soweit erforderlich - den politischen Gremien zur Entscheidung zugeleitet. Wie bereits erwähnt, ist eine Registrierung zur Unterstützung von Ideen zwingend notwendig. Hierfür müssen Sie lediglich einen Benutzernamen wählen, eine E-Mail-Adresse angeben und sich ein Passwort überlegen. Sollten noch Unklarheiten bestehen oder Sie Hilfe benötigen, steht Ihnen das Ideen- und Beschwerdemanagement unter der Rufnummer: 0531 470-3000 gern zur Verfügung. 2) Die Idee hat die erforderliche Mindestunterstützeranzahl erreicht und wird nach Überprüfung durch die Fachverwaltung den zuständigen politischen Gremien zur Entscheidung vorgelegt. Über das Ergebnis wird zu gegebener Zeit im Portal berichtet. (12. Februar 2020) 3) 30.09.2020 - Zu dieser Idee gibt es bereits eine entsprechende Stellungnahme DS 19-12308-01 der Verwaltung. Darin wird erläutert, aus welchen Gründen ein Verbot von Laubbläsern aus fachlichen und aus rechtlichen Gesichtspunkten nicht umsetzbar ist. Der zugehörige Antrag „Laubbläser verbieten“ DS 19-12308 wurde in der Sitzung des Grünflächenausschusses am 11.12.2019 mehrheitlich abgelehnt und im weiteren Gremienlauf zurückgezogen. Der Verwaltungsausschuss hat in seiner Sitzung am 22.09.2020 die Umsetzung der Idee abgelehnt. Diese Inhalte sind auch öffentlich im Internet (Ratsinformationssystem, z. B. DS 20-14295 und Protokoll zur Sitzung des Grünflächenausschusses 18.09.2020) nachlesbar.

Kommentare

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... weil auch gesundheitsschädliche Bakterien und Viren aufgewirbelt und in die Atemluft gemischt werden, beispielsweise aus Hundekot.
Außerdem entstehen Feinstaub und Zweitakter-Abgase, die auch gesundheitsschädlich sind.
Gelegentlich werden auch Fahräder, Kinderwagen, Anhänger u. A. von rücksichtslosen Laubbläser-Rittern übel eingesaut.

In dem Vorgarten des Mehrfamilienhauses, in dem wir leben wurde jetzt schon das 2. mal innerhalb 2 Wochen jegliches Laub aus dem Beet gepustet. Das betrifft sogar ein mit Bodendecker (Efeu) bewachsenes Beet.
Die natürliche Deckschicht, unter der sich Tierchen verkriechen und die manchen Pflanzen eine Isolierung vor Kälte gibt, ist weg. Und es sieht sehr traurig aus!

Ebenso sind die meisten Vorgärten der Nachbarhäuser auch leergebläsert.

Das könnte erklären, warum es im Viertel zwar recht viel Grün, aber kaum Singvögel gibt. Denn ihre Nahrungskette wird hier gestört.

Graz, die zweitgrößte Stadt Österreichs und etwa so groß wie Braunschweig, hat 2014 die Benutzung von Laubbläsern verboten.
Es hieß zunächst , dass deshalb 80 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt werden müssten. Es ging dann ganz ohne zusätzliche Stellen - und im Herbst ist es dort jetzt still!