Vorheriger Vorschlag

Einrichtung eines Fußgängerüberweges (Zebrastreifen) auf der Eisenbütteler Straße

Mit dieser Idee wird vorgeschlagen, auf der Eisenbütteler Straße im Rahmen bereits geplanter Umgestaltungsmaßnahmen auch einen Fußgängerüberweg einzurichten. Sinnvoller Ort dafür ist auf höhe des Parkplatzes gegenüber der Feuerwehr, z.B.

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Nächster Vorschlag

Innenstadt mit Einbahnstr ausstatten

Nach Vorbild "antiker" Städte den Innenstadtbereich (innerhalb Oker) so einrichten, dass es nur Einbahnstr. gibt. Dann gibt es mehr Möglichkeiten Radverkehr auch in Gegenrichtung zu zulassen.

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Verkehr

Lärmschutz/Sichterheit Tempo 30 Julius-Konegen-Straße, Gablonzstraße

Im Sinne von Sicherheit und Lärmschutz wäre es sinnvoll das Tempo auf der Julius-Konegen-Straße von 50 auf 30 zu reduzieren.

Da der Radweg gesperrt wurde, und eh in einem nicht nutzbaren Zustand ist, müssen die Radfahrer auf der Straße fahren.
Dabei entsteht bei Gegenverkehr schnell eine gefährliche Situation, unter Umständen auch schon, wenn man ins Auto steigen möchte.

Auf Grund des Zustandes der Straße entsteht ebenfalls eine erhöhte Lärmbelästigung, so wie teilweise Erschütterungen, die selbst im 2. Stockwerk noch zu spüren sind.
Besonders durch große Fahrzeuge, wie LKW und ÖPNV.

Zusätzlich verleitet, gerade Nachts, die Tempeerhöhung von 30 auf 50 im Übergang Ernst-Amme-Straße zu Julius-Konegen-Straße, viel Autofahrer zum rasen, teilweise mit deutlich überhöhten Tempo.
Dadurch entsteht wieder eine erheblich Gefahr für den übrigen Verkehr und Lärmbelästigung für die Anwohner.

Daher meine Anregung, die Tempo 30 Zone von der Ernst-Amme-Straße in der Julius-Konegen-Straße, und evtl auch gleich in der Gablonzstraße fortzuführen.
Theoretisch müsste dafür doch nur ein Schild umgehängt werden, und evtl könnten ein paar Schilder eingespart werden.

Bearbeitungshinweis: 
1) Da es sich hier um eine haushaltsneutrale Idee handelt muss für die Unterstützung der Idee nicht geworben werden. Der Fachbereich Tiefbau und Verkehr wird die Anregung überprüfen. Nach Abschluss der Überprüfung wird das Ergebnis auf der Ideenplattform veröffentlicht. 2) 07. November 2019 - Die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften ist in der Straßenverkehrsordnung (StVO) bundeseinheitlich für alle Kraftfahrzeuge auf 50 km/h festgelegt. Für die Einrichtung einer streckenbezogenen Geschwindigkeitsbeschränkung müssen bestimmte Voraussetzung nach der StVO erfüllt sein. So muss beispielsweise aufgrund der besonderen örtlichen Verhältnisse eine Gefahrenlage bestehen, die das allgemeine Risiko einer Beeinträchtigung der Sicherheit und Ordnung des Verkehrs erheblich übersteigt. Eine solche Gefahrenlage auf der Julius-Konegen-Straße ist durch die Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn nicht gegeben. Weitere Gefahrenlagen sind hier nicht bekannt. Des Weiteren können nach § 45 Abs. 1 i. V. mit § 45 Abs. 9 Satz 4 Nr. 6 StVO auf Vorfahrtstraßen streckenbezogene Geschwindigkeitsbeschränkungen von 30 km/h im unmittelbaren Bereich von sog. sensiblen Einrichtungen – z. B. Schulen, Krankenhäuser – angeordnet werden. Eine solche sensible Einrichtung besteht auf der Julius-Konegen-Straße nicht.