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Trinkbrunnen und Flaschenauffüllen

Ich habe mir gedacht, dadurch, dass das Problem mit dem Plastik im Meer und auch an Land im Moment so viel in den Medien ist und schlimme Ausmaße annimmt, ließe sich dem etwas entgegenwirken, in dem zum Beispiel mehr Trinkbrunnen bzw.

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Entfernung Parkbucht direkt vor Ampelanlage zur Gewährleistung Sichtbarkeit Radfahrer

In der Siegfriedstraße Fahrrichtung Bienroder Weg gibt es unmittelbar vor der Kreuzung auf der rechten Seite eine Parkbucht für zwei bis drei PKW-Parkplätze.

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Verkehr

Kreuzung Mademenweg/ Goslarsche Straße – Votum für eine Ampelanlage

Die Überquerung dieser Kreuzung für Fußgänger erfolgt mittels vier Zebrastreifen. Besonders zu Stoßzeiten wird die Verkehrssituation durch die Kombination von Vorfahrtsregelung und vier Zebrastreifen sowohl für Fußgänger als Autofahrer schnell unübersichtlich (insbesondere bei Dunkelheit).
Im Bereich der Goslarschen Straße kommt es häufig zu einem Rückstau, so dass Fahrzeuge auf den Zebrastreifen stehen bleiben. Weiterhin ist die Goslarsche Straße nördlich der Kreuzung ist relativ eng, durch einparkende Autos u.ä. und in diesem Bereich wird die Situation an der Kreuzung noch unübersichtlicher. Im Bereich der Kreuzung wurde eine Zone 30 eingerichtet, die aber von vielen Fahrzeugen nicht eingehalten wird.
In der Umgebung der Kreuzung liegen zwei Grundschulen (GS Hohestieg, GS St. Josef). Zahlreiche Eltern berichten über die Gefährdung ihrer Kinder beim Überqueren der Kreuzung. Dies führt dazu dass Eltern ihre Kinder, die sonst eigentlich allein zur Schule gehen könnten zur Schule bringen, die Eigenständigkeit der Schüler wird dadurch eingeschränkt.
Aufgrund dieser Situation plädieren die Schulelternratsvorsitzenden der Grundschulen Hohestieg und St. Josef im Namen der Elternschaften für die Errichtung einer Ampelanlage.

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Kommentare

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Ich verstehe noch nicht, was eine Ampelanlage, gegenüber einem Zebrastreifen bringen soll.

Sie ändert nichts am Rückstau, und dass Fahrzeuge im Bereich der Überwege zum Stehen kommen.
Sie ändert auch nichts an der Breite der angrenzenden Straßen und deren Übersichtlichkeit.
Sie sorgt auch nicht dafür, dass einparkende Fahrzeuge, kurzfristig den Verkehr aufhalten.
Auch dient eine Ampelanlage nicht, zur Geschwindigkeitsüberwachung bei Tempo 30.

Grundschüler gehen üblicherweise morgens zur Schule und kommen gegen Mittag (Nachmittag) wieder zurück. In den Zwischenzeiten, danach und in den Ferien würde die Ampelanlage unnötig Energie verbrauchen.

Vielmehr sollte von den Eltern, der sichere Schulweg gelehrt werden. Dazu gehört auch das Verhalten am Zebrastreifen. Schüler müssen auch wissen, dass sich nicht jedes Fahrzeug an seine Wartepflicht an Zebrastreifen hält. Diese Ordnungswidrigkeit erfordert eine erhöhte Aufmerksamkeit für Fußgänger. Auch bei einer Ampelanlage gibt es Rotlichtverstöße. Wenn sich ihre Kinder unsicher fühlen bzw. die Eltern ihre Kinder aus diesem Grunde nicht alleine zur Schule gehen lassen, könnten "Verkehrshelfer" (Schülerlotsen) die bessere Alternative sein. Diese könnten ehrenamtlich von einigen Eltern gestellt werden und bieten Unterstützung beim Überqueren der Kreuzung an.

Eine Ampelanlage hat den wichtigen Zweck, die Schulkinder sicher auf die andere Straßenseite zu bringen. Sie haben ganz recht, es ändert nichts am Rückstau der Autos oder an der Breite der Straße oder der Übersichtlichkeit durch die enge Parksituation. Aber die Zebrastreifen werden regelmäßig und v.a. morgens, wenn viele Schüler und Autofahrer unterwegs sind und alle es eilig haben, von etlichen Autofahrern ignoriert. Ich selber habe schon mehrfach gefährliche Situationen am Zebrastreifen beobachtet und bin mir sicher, dass eine rote Ampel eine andere Wirkung hat als ein Fußgängerüberweg! Ich möchte, dass mein Kind sicher zur Schule und wieder nach Hause kommt und bin mir sicher, dass eine Ampelanlage diese Sicherheit deutlich erhöht! Oder muss etwa immer erst etwas passieren, damit sich etwas ändert???

-Eine Ampelanlage würde durchaus einen Unterschied in Bezug auf den Rückstau machen. An einer Ampel stehen, wenn die Fußgänger grün haben, i. Allg. keine Fahrzeuge auf dem Überweg. In der bestehenden Situation bleiben bei Rückstau dagegen Autos nicht vor, sondern auf dem Zebrastreifen stehen, was die Überquerung unübersichtlicher macht: zum einen für die Fußgänger selbst, zum anderen können die Fußgänger-insbesondere Kinder- auch von Autos, die aus der Gegenrichtung kommen, schlecht gesehen werden.
-Die Anzahl der Rotlichverstöße ist deutlich geringer als die Häufigkeit der Mißachtung von Zebrastreifen. Natürlich gibt es auch an einer Ampel Rotlichtverstöße, aber stellt das die Sinnhaftigkeit von Ampeln in Frage?
-Den Energieverbrauch der Ampelanlage halte ich vernachlässigbar- insbesondere im Vergleich mit dem Energieverbrauch der Fahrzeuge, die die Ampel passieren.

Bei regelkonformer Gestaltung gibt es keinen Unterschied im Sicherheitsniveau von Fußgängerüberwegen und Ampeln. Eine Ampel würde hier den Verkehr beschleunigen und bei den teils großen Kurvenradien eher unsicherer.

Die heutige Situation ist für alle Verkehrsteilnehmer eindeutig, indem Fußgänger IMMER VORRANG haben. Warum will man das ändern und den Autoverkehr beschleunigen?