Vorheriger Vorschlag

Parkchaos Büchnerstraße vermeiden

Im Veranstaltungsgebäude am "Westbahnhof" finden - auch tagsüber - wieder vermehrt Veranstaltungen statt. Damit einher geht leider ein absolutes Parkchaos im unteren Teil der Büchnerstraße.

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Nächster Vorschlag

Verkehrssteuerung Maschstr.

Die Maschstraße hat sich bedauerlicherweise als Abkürzung zwischen Celler Straße und Neustadtring etabliert, überwiegend von der Celler Straße aus kommend.

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Verkehr

Keine einfache Lösung zum Problemfall Messeweg gesamt.

Vorweg gesagt:
Die Akzeptanz von Fahrradschutzstreifen läßt sich nicht erzwingen, Zwang erzeugt Ignoranz!
Der Umbau des Messeweges ist leider für beide Seiten (Fahrrad und KFZ ) NICHT geglückt!

Als Intensivnutzer des Messeweges, beruflich mit VW Crafter und privat mit Kleinwagen unterwegs, sind mir die bereits angesprochenen Zustände nur allzu bekannt, besonders zu den Stoßzeiten.
Der Messeweg war, ist und bleibt eine der Hauptein - u. Ausfallstraßen in Braunschweig, und durch nicht enden wollende Großbaustellen hat sich das Problem noch extrem verschärft.
Mein Vorschlag:
Der Fahrradschutzstreifen muß weg, stattdessen beide Fußwege verbreitern ( die Seite beim Julius Kühn Institut scheint schmaler zu sein), und dann der gemeinsamen Nutzung ( Fußgänger und Radfahrer ) zuführen. Dann muß eben die gute alte Fahrradklingel wieder benutzt werden, dies ist ja leider auch deutlichst in Vergessenheit geraten.
Außerdem kann eine Bordsteinkante nicht vom Kraftverkehr überfahren werden, und bietet Sicherheit für die Fahrradfahrer!!
Die beiden 30er Zonen belassen, obwohl diese sowieso meistens ignoriert werden, selbst die Polizei hält sich nicht daran, persönlich habe ich es 3 x erlebt, denn ich fuhr direkt dahinter!!
Die Rechtabbiegerspur zur Berliner Straße ab Einmündung Am Sandkamp, nimmt auch nicht genug Fahrzeuge auf, um den Geradeausverkehr in Richtung Friedrich-Voigtländer-Straße zu wirksam entlasten ( zumindest während der Stoßzeiten ), also Rückbau zu Gunsten der Fuß/Radwegverbreiterung!

Die Finanzierung läßt sich vielleicht dadurch erleichtern, dass bei den Großbaustellen "ein Zahn zugelegt wird", und mögliche Restgelder hierfür verwenden zu können, oder Restgelder beim Straßenbaubudget am Jahresende nicht für unnötige Maßnahmen verbrauchen, um beim nächsten Haushalt bloß nicht weniger zu erhalten.

Die Hoffnung stirbt zuletzt..... und immer umsichtig bleiben oder werden, aber bitte von beiden Seiten!!

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