Stadtgrün und Umwelt

Kein Hundeverbot auf dem Friedhof Bienrode

Auf vielen Friedhöfen in Deutschland ist es erlaubt, Hunde an der Leine mitzuführen. Dies ist auch sinnvoll, da Hunde für viele Menschen ein tierischer Begleiter bei der Trauerarbeit sind.
Der Bienroder Friedhof ist kein "Spazierfriedhof", sondern eine reine Grabstätte. Es spricht daher aus meiner Sicht nichts dagegen, den Friedhof als Experiment auch für Hunde zu öffnen.

Einen Artikel über Hunde auf ländlichen Friedhöfen findet man zum Beispiel hier:
https://am-lebensende.de/was-ist-ein-legat/

(Das Foto ist vom Eingang des Friedhofes in Bienrode. Text: "Das ist nicht OK! Nein, der Hund möchte zum Frauchen oder Herrchen!")

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Kommentare

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Gibt's denn schon eine Stellungnahme der Friedhofsverwaltung zu den Gründen des Verbots?

Gruß

Rainer Bielefeld

Ich persönlich freue mich über hundefreie Friedhöfe. Ich möchte nicht, dass ein Hund an der Grabstelle meiner Angehörigen schnuppert oder davor markiert oder ein Häufchen setzt. Auch wenn die jetzt ja meistens entfernt werden. Hunde auf dem Friedhof finde ich pietätlos! Danke an die Friedhofsverwaltung in Bienrode für das vorbildliche Verhalten. Es gibt ja Friedwälder, dort ist es so naturnah, dass sicher auch Hunde nicht stören.

Leider hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass viele Hundebseitzer die Hinterlassenschaften ihres Tieres nicht beseitigen - Die Straßen sind voll damit! Meiner Meinung nach müsste es wesentlich mehr Hundeverbote in Braunschweig geben.