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Hans Sommer muss wieder auf die Bühne! Ein unterschätzter Komponist

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Schule und Kultur

Graffiti an städtischen Gebäuden

In Braunschweig gibt es seit Jahren Schmierereien mit Sprühdosen an Hausfassaden, was nicht zur Verschönerung des Stadtbilds beiträgt und Kosten bei der Beseitigung verursacht. Es gibt aber viele Jugendliche, die gerne mehr legalen Freiraum zum Verschönern ihrer und unserer Umwelt hätten. Dazu muss man ihnen aber auch diesen Freiraum gewähren.
Lösungsmöglichkeiten sind zum Beispiel:
- eine weitere "Hall of Fame" wie die an der ehemaligen Markthalle
- Privatleute und Firmen erhalten die Möglichkeit ihre Wandflächen (zum Beispiel von Abrisshäusern, alten Fabriken, hässlichen Hausfassaden) zum Besprühen anzubieten. Die Stadt richtet dafür eine Telefonnummer, E-Mail-Adresse und eine Website ein, auf der sich Interessenten melden können.
- Die Stadt erlaubt es an städtischem Eigentum (zum Beispiel an Fassaden von Schulen, Ämtern und Brückenpfeilern) Graffitis anzubringen.
Durch mehr legale Flächen, werden Graffitis hochwertiger und schöner, illegale Schmierereien nehmen ab, Kosten werden eingespart und unser Umfeld wird kreativ verschönert.

Einen guten Artikel vom Braunschweiger Stadtmarketing über die positiven Seiten des Graffiti in Braunschweig findet man hier:
http://aboutcities.de/staedte/braunschweig/street-art-in-braunschweig

Ein gutes Beispiel, wie die Dekriminalisierung von Graffiti zu einer Verschönerung des Stadtbildes führt, findet man in Bogota:
www.youtube.com/watch?v=Aodylj1zb2U

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