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Liebe Stadt, bitte schmeißt die ganzen anonymen Nutzer hier raus damit das Portal nicht so endet wie Alarm38!

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Liebe Stadt,

auf der Ideenplattform können Nutzer nur Ihre Unterstützung dokumentieren, aber alle die von den Ideen nichts halten oder dagegen sind, werden nicht berücksichtigt. Beim ehemaligen Bürgerhaushalt konnten registrierte Nutzer Vorschläge positiv und negativ bewerten. Des fehlt hier und ist ungerecht!

Danke!

Bearbeitungshinweis: 
Der bisherige Bürgerhaushalt ist in der Ideenplattform aufgegangen. Beide Verfahren verfolgen das Ziel der Bürgerbeteiligung, jedoch auf unterschiedlichen Wegen. Durch die Mindestunterstützeranzahl, die es auf der Ideenplattform zu erreichen gilt, soll dokumentiert werden, dass die Idee auch einen gewissen Rückhalt bei den Bürgerinnen und Bürgern hat. Mit der Möglichkeit, Negativbewertungen ebenfalls über eine Schaltfläche unter der Idee abzugeben, würden zusätzliche Hürden geschaffen werden. Dies könnte die Bürgerinnen und Bürger davon abhalten, sich überhaupt zu beteiligen oder die eigenen Ideen zu bewerben. Daher sind Negativbewertungen nicht vorgesehen. Eine kritische Auseinandersetzung mit einer Idee wird durch die Kommentarfunktion ermöglicht. So muss nicht bloß eine unbegründete Negativbewertung abgegeben werden, es ist vielmehr eine differenziertere Auseinandersetzung mit der Idee möglich, auch direkt zwischen Befürwortern und Kritikern. Sollte eine Idee 140 Unterstützerinnen und Unterstützer gefunden haben und daher von der zuständigen Fachverwaltung geprüft werden, können selbstverständlich auch die negativen oder kritischen Kommentare mit in die Prüfung einbezogen und gewürdigt werden.

Kommentare

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Das Funktionsprinzip ist aber anders als beim ehemaligen Bürgerhaushalt.

Wenn jemand dafür ist, dann muss er den Vorschlag unterstützen, indem er auf den Unterstützungsbutton drückt. Erst dann wird seine Stimme gezählt. Eine Dokumentation oder ein Kommentar dazu reichen nicht.

Ist jemand dagegen, dann lässt er es halt. Man kann dann seine Meinung noch als Kommentar kundtun oder auch nicht.

Beim Bürgerhaushalt, wurden die 75 höchsten Bewertungen von den Fachbereichen geprüft und ggf. im Rat besprochen. Hier wird jede Idee geprüft und ggf. besprochen, die mindestens 140 Stimmen erhalten.

Beim Bürgerhaushalt, konnten Unwissende, nicht Betroffene oder allgemein böse Menschen, durch die Negativbewertung dafür sorgen, dass gute Ideen eben nicht unter die Top 75 gekommen sind. Im Gegensatz dazu, reichte eine eingereichte Unterschriftenliste aus (z. B. in der Schule gesammelt) und sie waren unter den Top 10 vertreten. Obwohl die Idee gar keine Idee für den Bürgerhaushalt war. Pech für andere, die sind dann halt auch nicht nachgerückt. Selbiges galt auch für doppelte Ideen.

Wenn eine Idee im Stadtrat besprochen wird, heißte es auch nicht automatisch, dass sie damit auch angenommen und umgesetzt wird. Hier entscheiden dann noch einmal kluge Menschen mit anderem Augenmaß. Daher mache ich mir jetzt keine Sorgen, dass auch mal eine Idee die notwendige Stimmzahl erreicht, auch wenn ich dagegen bin. Und sollte sie dennoch im Stadtrat umgesetzt werden, dann ist es halt so. Auch meine Meinung ist nur eine von vielen.

Oder geht ihre Idee eher in die Richtung, alles was nach 55 Tagen eine positive Bewertung hat (größer 0) gilt als besprechungswürdig. Alles andere nicht? Also unabhängig von 140 positiven Unterstützern? Aber auch hier könnten gute Ideen von Unwissenden oder nicht betroffenen negativ bewertet werden.

Was ich mir wünschen würde, währen 250.000 aktiven Mitgliedern. Also quasi jeder Braunschweiger. Dann wäre die Abstimmungsgrundlage eine „bunte Mischung“ aus allem. So besteht leider immer noch die Gefahr, dass sich 140 Personen aus einer bestimmten Gruppierung heraus anmelden. Somit könnten, aus meiner Sicht unsinnige Ideen, jederzeit ihre Stimmenzahl erreichen und ihre Interessen durchsetzen. Aber dafür gibt es ja zum Glück noch die nächsten Instanzen, die erkennen können, dass diese Ideen nicht unbedingt als sinnvoll angesehen werden und die Stimmzahl auch nicht unbedingt repräsentativ ist.

Meiner Meinung nach, ist dieses System doch um einiges gerechter als die vorherigen Abstimmungssysteme.

Ich bin der Meinung, dass die Stadt BS mit diesem Portal Bürgerbeteiligung heuchelt und sich hinterher mangels Zustimmung rausredet, dass ja keiner die eien oder andereIsee wollte.

Wieso heuchelt die Stadt, wenn hier niemand die Chancen nutzt? Typisch Braunschweig, nur miesmachen und sich selbst nucht einbringen!