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Verkehr

Gemeinsamer Geh- und Radweg evtl. richtig ausschildern

Auf dem Bültenweg zwischen Nordstraße und Am Bülten gibt es einen Radweg auf der rechten Seite in Richtung stadtauswärts. Für die Gegenrichtung gibt es jedoch keinen Radweg. Mir ist hier unklar, ob die Fahrradfahrer/innen in Richtung stadteinwärts auf der Fahrbahn fahren oder sich den Weg mit den Fußgänger/innen teilen sollen (was sehr häufig beobachtet wird). In diesem Fall wäre das Aufstellen von den entsprechenden Schildern "Gemeinsamer Geh- und Radweg" (Zeichen 240) sinnvoll, insbesondere an den Kreuzungen mit den Straßen Am Bülten, Langer Kamp und Franz-Liszt-Straße.

Bearbeitungshinweis: 
1) Da es sich hier um eine haushaltsneutrale Idee handelt muss für die Unterstützung der Idee nicht geworben werden. Der Fachbereich Tiefbau und Verkehr wird die Anregung überprüfen. Nach Abschluss der Überprüfung wird das Ergebnis auf der Ideenplattform veröffentlicht. 2) Aufgrund begrenzter personeller Kapazitäten in der Verkehrsbehörde des Fachbereichs Tiefbau und Verkehr und umfangreicher interner und externer Beteiligungserfordernisse verzögert sich die Bearbeitung. Mit einer Entscheidung ist nicht vor Ende Juni 2018 zu rechnen. 3) Der Fachbereich Tiefbau und Verkehr hat die Beschilderung „Gehweg, Radfahrer frei“ angeordnet. Radfahrer haben so die Option, auf dem Gehweg zu fahren, oder aber die Fahrbahn zu benutzen, falls sie schneller sind, wie beispielsweise Pedelecs. (13. Juli 2018)

Kommentare

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Radfahrer befahren den Gehweg widerrechlich. Ein Verkehrszeichen fehlt nicht! Was ist Ihre Idee?

Hallo Herr oder Frau Troll,
ob die Radfahrer/innen den Gehweg widerrechlich befahren, das war meine Frage. [Zum Hintergrund: Auf dem Bienroder Weg und dem ersten Stück des Bültenwegs gibt es einen Radweg in Richtung stadeinwärts. Dann verschwindet er meines Wissens ohne Verkehrszeichen und erst kurz vor der Brucknerstraße ist der Radweg wieder zu finden. Dadurch werden die Radfahrer/innen verwirrt und viele fahren auf dem Gehweg weiter.]
Meine Idee ist folgende:
a) Sollte es vorgesehen sein, dass die Radfahrer/innen den Geweg nutzen (also handelt es sich doch um einen gemeinsamen Geh- und Radweg), sollten die entsprechenden Verkehrszeichen 240 besonders an den Kreuzungen aufgestellt werden.
b) Sollte es sich hier ausschließlich um einen Gehweg handeln, würde ich mir wünschen, dass der Gehweg zu einem gemeinsamen Geh- und Radweg umgenutzt wird bzw. dass ein "echter" gemeinsamer Geh- und Radweg geplannt wird.
c) Sollte bei b) eine Umsetzung der Idee nicht realisierbar sein, dann wäre das Aufstellen des Verkehrszeichen 239 (Gehweg) angebracht.
Haben Sie jetzt meine Idee besser verstanden? Und haben Sie vielleicht zusätzliche Informationen zum Thema, die dazu beitragen können, die oben geschilderte Situation aufzuklären?

Ich befahre besagte Stelle regelmäßig und nutze gerne die Straße. Soweit ich mich erinnere, sieht die aktuelle Situation folgendermaßen aus:
Kurz bevor der Radweg auf die Straße geführt wird, hängt an einer Straßenlaterne das Zeichen Gehweg mit Zusatz Radfahrer frei. Somit ist das Befahren des Gehweges mit Schrittgeschwindigkeit und unter Rücksichtnahme auf Fußgänger erlaubt. Andererseits ist aufgrund besagter Beschilderung auch die Nutzung der Straße erlaubt. In meinen Augen ist dies die an der Stelle passendste Option, da der Gehweg im Verlauf teilweise recht schmal ist und sich auf diesem auch eine Bushaltestelle ohne weiteren Raum für die wartenden Fahrgäste befindet. Daher ist in der Regel die Nutzung der Straße die bessere Idee.
Aufgrund der geringen Breite und des, im Gegensatz zu Fahrbahn, leicht schlechteren Zustands des Gehwegs, bin ich für die Beibehaltung der aktuellen Beschilderung.

Mögliche Verbesserungen wären hier nur die Übergänge:
Den Übergang auf die Fahrbahn könnte man, wie andernorts, mit einem kurzen Schutzstreifen den Übergang in den fließenden Verkehr erleichtern, da mir die aktuelle Situation (gestrichelte Linie zwischen Fahrbahn und Radweg, endet am Bordstein) suggeriert, dass ich beim Einfädeln dem fließenden Verkehr Vorrang gewähren muss, wie wenn ich aus einer Seitenstraße einbiege. Außerdem könnte sie anderen möglicherweise suggerieren, dass der Radweg auf dem Gehweg weitergeht.

Der Übergang auf den Radweg wird aktuell häufiger zugeparkt. Da ich bei normalem Tempo (etwa 25-30 km/h) nicht rechtzeitig erkennen kann, ob der Übergang zugeparkt ist, nutze ich hier immer die Furt an der Ampelanlage an der Kreuzung Nordstraße. Wie man diese Situation verbessern kann, weiß ich, wie bei einigen anderen im Stadtgebiet, leider aktuell nicht.

Hallo Radfahrer,
vielen Dank für die Information! Das klingt alles plausibel. Ich bin dann auch für die Beibehaltung der aktuellen Situation. Allerdings könnten die Verkehrszeichen "Gehweg" mit Zusatz "Radfahrer frei" an den o.g. Kreuzungen wiederholt werden.
Mit den Verbesserungen der Übergänge bin ich auch völlig einverstanden. Eine mögliche Lösung für den Übergang vor der Kreuzung Nordstraße wäre die Verschiebung des "Halteverbot"-Zeichen, so dass ein paar Meter mehr Abstand inzwischen parkenden Fahrzeugen und Radwegbeginn gäbe.