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Verkehr

Gefahrenpotential am Staatstheater

Hallo liebe Mitbürger,

mein Vorschlag soll der Beseitigung eines erheblichen Gefahrenpotentials dienen.

Die Einfahrt in den Kreisverkehr um das Staatstheater ist nach modernen Maßstäben schlecht geführt.
Ich habe schon oft erlebt, wie Autofahrer vom Steinweg kommend ohne zu bremsen in den Kreisverkehr fahren.
Hierbei missachten Sie die Vorfahrt der anderen Verkehrsteilnehmer, welche die Straße überqueren wollen.
Besonders gefährlich ist diese Situation für Radfahrer.

Ich schlage darum vor, dass die Einfahrt neu konstruiert wird. Es würden sich z. B. Bremsschwellen, schärferer Einfahrtwinkel eignen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mein Anliegen für ein besseres und sicheres Miteinander im Verkehr unterstützt.

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Kommentare

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Ja nee, is klar. Jetzt baut die Stadt an jedes Ende einer Vorfahrt-achten-Straße Bremshügel, weil Verkehrsteilnehmer die Regeln ignorieren!

Keine Idee, hier werden Ordnungswidrigkeiten beschrieben, die Verkehrssituation ist eindeutig und korrekt ausgeschildert!

Eine gute Infrastruktur besteht nicht nur aus Schildern. Sie sollte in erster Linie so designed sein, dass Schilder im Prinzip unnötig sind und sich das korrekte und rücksichtsvolle Verhalten automatisch einstellt. Da sind z. B. die Niederlande um Jahre vorraus in der Verkehrsplanung.

Wenn ich richtig lese, fordern Sie Bremshügel, in Ihrem Beispiel ist ein Radverkehr um einen Kreisverkehr beschrieben oder möchten Sie jetzt eine vollständigen Rückbau des Theatervorplatzes um dann noch einen Zweirichtungsradweg um das Theater zu bauen? Auch hierdurch ließe sich Fehlverhalten nicht verhindern.

In Deutschland gehört der Radverkehr auf die Straße.

Kreisverkehr? Meines Erachtens handelt es sich hier nicht um einen Kreisverkehr. Er ist weder als ein solches zu erkennen, noch deutet die Beschilderung darauf hin. Nicht jede Ringstraße ist ein Kreisverkehr. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Einbahnstraßenregelung um das Theater herum. Es gelten somit die üblichen Vorfahrtsregelungen an den einzelnen Ein- und Ausfahrten.

Die Idee mit den Schwellen an den vorfahrt gewährenden Einfahrten halte ich hier nicht für sinnvoll, da die Strecken auch von Rettungsdiensten genutzt werden. Solche Schwellen sind mit Patienten besonders schwierig zu befahren.

Ich gebe zu, dass die Umfahrung des Theaters sehr missverständlich ist und es des öfteren zu Gefahrensituationen aller Verkehrsteilnehmer untereinander kommt.

Zum einen sehe ich die Breite der Fahrbahn und die sparsamen Markierungen als Ursache. Die Fahrbahn ist an manchen Stellen 8,8m breit (was für 3 Fahrzeuge reicht). Das führt zu Missverständnissen, ob es sich dabei um eine einspurige- , zweispurige- oder gar dreispurige Fahrbahn handelt. Nach meinem Verständnis handelt es sich um eine einspurige Fahrbahn, da nichts anderes angegeben ist. Dem widerspricht jedoch die Einfahrt von der Jasperallee. Hier wird der Verkehr kurzzeitig auf 2 Fahrspuren geführt, der dann wieder in einer Breiten Fahrspur mündet. Ebenso widerspricht die Einfahrt vom Steinweg, hier existieren 2 Rechtsabbiegerstreifen in die Straße Am Theater, wo sich die beiden Streifen wieder sich selbst überlassen werden. Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Verkehrsberuhigte Zone, wo es ebenfalls keine Fahrspuren gibt und alle Verkehrsteilnehmer sich einen Bereich teilen müssen (daher auch nur Schritttempo). Aber das ist die Straße auch nicht.

Immer wieder sehe ich auch Verkehrsteilnehmer (alle Arten), die vom Steinweg, den direkten Weg links in den Theaterwall abbiegen. Bei der Breite der Fahrbahn scheint es hier sehr verführerisch zu sein, kurzzeitig entgegengesetzt der Einbahnstraßenregelung zu fahren.

Hier sehe ich Verbesserungsbedarf. Eine einheitlich breite Fahrspur (ca. 3m, klar gekennzeichnet ggf. auch baulich begrenzt) mit eindeutigen Ein- und Abbiegemöglichkeiten macht da Sinn. Für Radfahrer würde ich eine eigene Fahrspur um das Theater befürworten. Keinen Schutzstreifen. Entweder Farblich deutlich abgesetzt oder Baulich getrennt, hinter den Parkreihen, welche dann nach vorne gezogen werden können. Somit werden Radfahrer auch nicht von ausparkenden Fahrzeugen gefährdet. Keine Freigabe, entgegengesetzt der Einbahnstraßenregelung fahren zu dürfen. Das würde nur wieder zu Konfliktsituationen führen.