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Es wäre notwendig auch in Rautheim Hunde-Bag Spender aufzustellen .
Die Gründe kann sich jeder Vorstellen :-)(

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Stadtgrün und Umwelt

Gefällte Baume - Restholz für die Bürger

Mein Vorschlag richtet sich ans Grünflächenamt.
Ob durch Sturm oder aus Sicherheitsgründen, regelmäßig werden in Braunschweig Bäume gefällt.
Mein Vorschlag ist die Bäume statt abzutranportieren, vor Ort in 50cm lange Stücke zu schneiden.
Die Orte werden öffentlich bekanntgegeben und wir Bürger können uns das Holz dann holen für unseren Kamin.
Die Entsorgung und der Abtransport durch die Stadt entfallen - Einsparpotential.

Aus Sicherheitsgründen könnte man das auch über eine Datei regeln, die alle Interessenten mit Holzsäge-Schein erfasst.
Die Mitglieder erhalten regelmäßig Newsletter über Orte mit Holzresten...
Wer Holz haben möchte, meldet sich kurz per Mail, verpflichtet sich das Holz innerhalb 3 Werktagen abzutransportieren.

Die Ort mit dem Holz können schnell und bequem mit Handy erstellt werden von den Mitarbeitern im Grünflächenamt. Foto geht ebenso fix, dann muss der Umfang nicht zu genau beschrieben werden...

Mein Vorschlag vereint Kostenersparnis, Ökologie und Bürgernutzen in einem.

Bearbeitungshinweis: 
Die erforderliche Mindestanzahl an Unterstützern wurde nicht erreicht.

Kommentare

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Holz ist ein teurer Rohstoff. Ich bin der Meinung, dass es doch ohnehin schon verkauft wird.

Sollte dem nicht so sein, muss dennoch einiges beachtet werden:
Kommerzielle Holzhändler sollten gegenüber Privatpersonen nicht bevorzugt werden.
Jemand sollte ein Auge darauf haben, dass auch nur die bereitgestellten Holzreste abtransportiert werden. Private Holzsammler bedienen sich auch gerne noch darüber hinaus.
Wie sollen dann die Bürger die Holzreste abholen? Bekommen sie eine Sondergenehmigung, Grünflächen / Parkwege mit ihrem PKW / Anhänger / Klein-LKW etc. befahren zu dürfen?
Die berechtigten Bürger sollten einen Nachweis für Lagerstätten erbgingen, damit das Holz erst verbrannt wird, wenn es gut durchgetrocknet ist. Es darf nicht das „frische“ Holz verbrannt werden.
Gibt es genug Interessierte an dem Holz? Oft knicken nur Bäume um, dessen Holz einen niedrigen Brennwert hat (z. B. Pappel).

So gut dieser Vorschlag auch sein mag, und ich ihn auch befürworten würde, da ich selber Kaminbesitzer bin. Ich denke nicht, dass es sich für die Stadt Braunschweig lohnen wird das Holz auf diese Art und Weise zu „entsorgen“.

Da bei der Zerlegung ohnehin schon schweres Gerät vor Ort ist, die das Holz in „Handliche“ Stücke zersägt, können sie das Holz auch gleich Abtransportieren und Lagern. Anschließend kann es „Kostengünstig“ an interessierte Bürger abgegeben werden.

Ich antworte kurz auf Ihren Post
• das anfallende Holz wird m.E. zur Zeit in Magdeburg in der Verbrennungsanlage vernichtet. Oder wenn möglich als Totholz im Wald belassen.
• wer zu feuchtes Holz verbrennt, macht sich selbst den Schornstein kaputt; das denke ich, ist kein Problem. Alles kann man nicht kontrollieren, wer hat die Ressourcen dazu?
• dass die Stadt das Holz zersägt, spaltet, abstransportiert, dann verkauft - lohnt nicht - der Staat ist immer ein schlechter Wirtschafter.
Daher sehe ich Einsparung in Sachen Abtransport und Entsorgung: nur fällen und zerteilen macht Sinn.
• Vergabe des Holzes online, der, der den Zuschlag erhält, bekommt eine Mail mit Zufahrberechtigung.
• Aus Sicherheitsgründen Vergabe nur an Holzsägescheinbesitzer
• So etwas kann auch eine Dynamik haben: Familien gehen mit ihren Kindern in den Wald holen Holz ab; ein Stück weit Happening, Tradition. Stärkt das Bewusstsein Teil der Stadt zu sein; Ökobewusstsein... etc.

Gruß PK