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Soziales, Jugend und Gesundheit

Fußballplatz / Bolzplatz im Viewegs Garten

Wir wünschen uns einen Bolzplatz / Fußballplatz im Viewegs Garten, auf dem unsere Kinder nachmittags nach der Schule, am Wochenende und in den Ferien bolzen können. Über den Fußballverein unserer Kinder bin ich mit vielen Eltern im Kontakt, die in unserem Viertel wohnen und Kinder mit ähnlichen Interessen haben.

Leider gibt es bei uns im Viertel keinen Bolzplatz, obwohl insbesondere der eher wenig genutzte Park „Viewegs Garten“ Fläche bietet. Der gesamte Bereich zwischen Wolfenbütteler Straße, Bahnhof und Leonhardstraße wäre das zugehörige Einzugsgebiet. Ein Bolzplatz könnte den Park und den vorhandenen Spielplatz aufwerten.

Vor etwa einem Jahr habe ich bereits einen Antrag gestellt. Dieser wurde abgelehnt mit den beiden Hinweisen, dass der Park sehr gut frequentiert werde und bereits eine Wiese zum Fußballspielen vorhanden sei.

Beide Argumente sind als Anwohner schwer nachzuvollziehen. Der Park wird von einigen Hundebesitzern des Viertels genutzt. Ansonsten trifft man dort sehr selten Jemanden. Die Wiese
Ist nicht zum Fußballspielen geeignet. Sie ist abschüssig, voller Blumen und mit Kaninchenlöchern übersäht. Das Verletzungsrisiko ist einfach zu hoch. Kein Kind der Nachbarschaft spielt dort freiwillig Fußball.

Daher möchte ich diese Idee noch einmal aufbringen und die Entscheidungsträger bitten, sich vor Ort ein Bild zu machen und die Argumente in Betracht zu ziehen.

Ein Bolzplatz auf der jetzigen Wiese wäre wünschenswert und würde den Baumbestand nicht beeinträchtigen, aber den Park wieder zum einem Anziehungspunkt für Kinder machen.

Der neu gestaltete Kunstrasen-Bolzplatz am Nußberg ist ein tolles Beispiel für das, was unsere Kinder suchen. Manchmal weichen wir hierhin aus, allerdings können Kinder im Alter von 4 bis 9 Jahren diesen Weg noch schlecht allein zurücklegen.

Unterstützen Sie unsere Idee?

Viele Grüße
Gerrit Schmidt

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie unsere Idee in Betracht ziehen und freue mich auf Ihre Antwort.

Bearbeitungshinweis: 
Der Grünflächenausschuss hat in seiner Sitzung am 6.09.2019 die Umsetzung der erneut geposteten Idee abgelehnt. Die Gründe für die Ablehnung liegen unverändert vor und sind weiterhin öffentlich im Internet (Ratsinformationssystem, z. B. DS 19-11352 und Protokoll zur Sitzung des Grünflächenausschusses 6.09.2019) nachlesbar. Der Grünflächenausschuss erhält eine entsprechende Mitteilung.

Kommentare

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Ich stimme Herrn Schmidt in seiner Argumentation absolut zu. Die Wiesen im Viewegs Garten eignen sich durch den derzeitigen Zustand und die Abschüssigkeit absolut nicht und es ist eher traurig, wie wenig der Viewegs Garten genutzt wird.

Eine Belebung des Parks wäre super und würde den Löwenwall als provisorischen Bolzplatz entlasten.

VG
SMe

Guten Tag!
Unser Viertel ist Dank vieler junger Familien sehr lebendig geworden. Leider haben die Mehrfamilienhäuser nur kleine Gärten und deshalb sind die beliebten Ballspiele nicht möglich. Bitte erhalten Sie uns diese Familien, der Trend auch in unserer Straße geht auch zur gewerblichen Nutzung kostbaren Wohnraums was außerordentlich schade ist, deshalb MUSS der Trend zu familienfreundlichen und nahen öffentlichen Plätzen sein, unterstützen sie familiengerechte Stadtteile.

Dies ist eine ausgezeichnete Initiative. Der Bolzplatz im Prinzenpark ist ein tolles Beispiel wie wichtig solch ein Angebot für Kinder zwischen 6 und 14 ist. Aber für Kinder unter 10 ist der eben auch doch etwas zu weit weg Um da auch mal ohne Eltern hin zu können.

Ein Bolzplatz in Laufnähe wäre wirklich super! Grade für Grundschulkinder deren Aktionsradius ja doch noch ein wenig kleiner ist...

Die Politik hat bereits über genau diese Idee entschieden und die Ablehnungsgründe sind schlüssig und nachvollziehbar und an der Situation hat sich nichts geändert!?

s. (Ratsinformationssystem, z. B. DS 19-11352 .

Die Ablehnungsgründe waren in kleinster Weise nachvollziehbar. Der Viewegs Garten ist kaum frequentiert, selbst der einzige Spielplatz im Umkreis lockt aufgrund mangelnder Attraktivität nur bedingt die Familien des Viertels an. Die meisten weichen in den Bürgerpark oder in den Prinzenpark aus. Der Park wird als Durchgang zum Bahnhof, von zwielichtigen Gestalten und von einigen Hundebesitzern genutzt. Er ist immer sehr leer und nur wenig lädt zum Verweilen ein. Das Potential, eine grüne Begegnungsstätte für das Einzugsgebiet mit seinen vielen Familien und Kinder zu schaffen, ist groß, bleibt aber ungenutzt. Die große Wiese ist tatsächlich sehr uneben und von Kaninchenlöchern und Hundekot übersät - unser Fazit nach zahllosen Versuchen: zum Kicken leider völlig ungeeignet.
Es wäre sehr wünschenswert, wenn sich die Entscheider ein Bild vor Ort machen und die Argumentation des vergangenen Jahres neu bewerten würden.

Hallo,

Die Ablehnungsgründe sind für mehrere Anwohner und Unterstützer nicht vollstanden nachvollziehbar (Siehe Antragstext oben).
- Der Park ist nicht gut frequentiert - komme gerade vom Einkaufen und bin am Park vorbeigegangen:: im Park 0 Personen, auf dem Spielplatz dort 4 Personen.

- Die Wiese ist nicht zum Kicken geeignet. Die Kaninchenlöcher machen das wirklich unmöglich. Sonst würden dort sicher Kinder spielen.

- Aus meiner Sicht ist genug Platz für einen Platz ohne den Baumbestand oder deren Wurzeln zu beeinträchtigen. Zum Beispiel auf besagter Wiese.

Die Bitte bleibt, die Situation vor Ort anzusehen und die Entscheidung zu überdenken bzw. neu zu bewerten.

An der Situation hat sich aus meiner Sicht auch einiges geändert. Die Kinder waren in den letzten 6 Monaten sicher die Leidtragenden der Pandemie. Schulen geschlossen, Sportaktivitäten eingestellt und Spielplatzverbot.
Wäre dieser Fußballplatz nicht eine schöne Geste für unsere Kinder nach diesen Entbehrungen?

Danke und Grüße

Die Ablehnungsgründe waren in kleinster Weise nachvollziehbar. Der Viewegs Garten ist kaum frequentiert, selbst der einzige Spielplatz im Umkreis lockt aufgrund mangelnder Attraktivität nur bedingt die Familien des Viertels an. Die meisten weichen in den Bürgerpark oder in den Prinzenpark aus. Der Park wird als Durchgang zum Bahnhof, von zwielichtigen Gestalten und von einigen Hundebesitzern genutzt. Er ist immer sehr leer und nur wenig lädt zum Verweilen ein. Das Potential, eine grüne Begegnungsstätte für das Einzugsgebiet mit seinen vielen Familien und Kinder zu schaffen, ist groß, bleibt aber ungenutzt. Die große Wiese ist tatsächlich sehr uneben und von Kaninchenlöchern und Hundekot übersät - unser Fazit nach zahllosen Versuchen: zum Kicken leider völlig ungeeignet.
Es wäre sehr wünschenswert, wenn sich die Entscheider ein Bild vor Ort machen und die Argumentation des vergangenen Jahres neu bewerten würden.

Erst mitten in die Stadt, ins stylische Viertel ziehen und dann darüber beschweren, dass die Kinder keine Spielmöglichkeiten direkt vor Ort haben - genau mein Humor. Als ob das nicht vorher absehbar war. Das ist ungefähr auf dem Level der Leute, die an den Flughafen ziehen und sich dann über Fluglärm beschweren.