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Sportplätze und Mobiliar auf Schulen

Die Heinrich Büssing Schule hat ein großes grünes Gelände. Aber es ist kein Schulgelände, das für Schüler*innen gemacht wurde.

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Kultur, Aktivität und Erholung in BS City

Hallo, um die Innenstadt wieder aufleben zu lassen könnte ich mir zum einen Parks und Erholungsoasen ohne den Autolärm vorstellen (der Schlosspark ist ja z. B. nicht mehr da und der Schlossplatz selber sehr kahl und unbegrünt).

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Schule und Kultur

Freier Himmel für Kunst & Kultur

In Braunschweig fehlt ein Ort für nicht kommerzielle Veranstaltungen unter freiem Himmel. Ich denke dabei an Veranstaltungen wie Lesungen, kleine Theateraufführungen, ein Freiluftkino oder einen Band- oder DJ-Auftritt. Gerade in Zeiten der Covid-19-Pandemie wird ein Ort für Open-Air-Veranstaltungen immer notwendiger. Daher ist jetzt die beste Zeit, um noch für diesen Sommer eine solche Fläche auszuschreiben. Dafür würden sich einige der wunderschönen Grünanlagen perfekt eignen, z.B. Rund um den Pavillion im Richmondpark, eine noch zu wählende Fläche im Westpark oder auch an einem geeigneten Ort im Bürgerpark. Das Ganze sollte möglich sein für alle, die etwas zur Braunschweiger Kultur beitragen wollen (auch ohne finanzielle Mittel).

Was ist für diese Ermöglichung notwendig?
- Eine unkomplizierte und spontane Anmeldung für ausgewiesene Flächen
- Klärung der Verantwortlichkeit (z.B. Ort respektvoll zu behandeln und sauber zu hinterlassen)
- Begrenzung der Lautstärke
- Begrenzung der Teilnehmer:innen
- Einrichtung von Toiletten (durch die Stadt)
- Leitfaden für die Einhaltung der aktuellen Corona-Maßnahmen.
- Keine kommerzielle Nutzung

Dabei kann man sich wundervoll an der Stadt Bremen orientieren, die bereits ein ähnliches Konzept seit 2017 erprobt (https://www.service.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen128.c.887573.de). In diesem Konzept sind zwar nur „Freiluftpartys“ vorgesehen, aber eine Lesung oder ein kleines Livekonzert sollten wesentlich unproblematischer sein.
Braunschweig könnte mit diesem Schritt seine Stärken ausspielen, Natur und Kultur verknüpfen und ein buntes und kostenloses Kulturprogramm für alle ermöglichen.

Bearbeitungshinweis: 
1) Liebe/r Ideengeber/in, vielen Dank für Ihre eingereichte Idee. Bitte denken Sie daran, dass Sie für die Unterstützung der Idee werben müssen und auch Ihre eigene Idee unterstützen können. Bitte beachten Sie, dass lediglich registrierte Nutzer eine Idee unterstützen können. Wenn Sie sich registriert haben, erscheint über dem Unterstützerbalken die Fläche "Idee unterstützen". Ein Kommentar unter der Idee wird nicht als Unterstützung gewertet. Sie haben zahlreiche Möglichkeiten für die Unterstützung Ihrer Idee zu werben. Teilen Sie Ihre Idee z. B. bei Facebook, Twitter oder informieren Sie Verwandte und Bekannte per E- Mail. Diese Funktionen räumt Ihnen die Ideenplattform als Möglichkeit der Werbung für Ihre Idee ein. Bei einer haushaltswirksamen Idee müssen mindestens 50 Unterstützerinnen und Unterstützer auf dem Portal gefunden werden. Ist dies der Fall, wird sie durch die zuständigen Fachbereiche inhaltlich geprüft und - soweit erforderlich - den politischen Gremien zur Entscheidung zugeleitet. Wie bereits erwähnt, ist eine Registrierung zur Unterstützung von Ideen zwingend notwendig. Hierfür müssen Sie lediglich einen Benutzernamen wählen, eine E-Mail-Adresse angeben und sich ein Passwort überlegen. Sollten noch Unklarheiten bestehen oder Sie Hilfe benötigen, steht Ihnen das Ideen- und Beschwerdemanagement unter der Rufnummer: 0531 470-3000 gern zur Verfügung. 2) 19.03.2021 - Die Idee hat die erforderliche Mindestunterstützeranzahl durch Vorlage von Unterschriftenlisten erreicht und wird nach Überprüfung durch die Fachverwaltung den zuständigen politischen Gremien zur Entscheidung vorgelegt. Über das Ergebnis wird zu gegebener Zeit im Portal berichtet. 3) 25.05.2021 - Die Idee befindet sich durch Antragstellung der Stadt Braunschweig beim Förderprogramm der Kulturstiftung des Bundes „Kultursommer 2021“ bereits in Umsetzung. Entsprechend der Zielrichtung des Ideengebers soll, soweit die Förderzusage ergeht, eine Fläche für Open-Airs vorgehalten werden, die durch interessierte Veranstalterinnen und Veranstalter kostenfrei und ohne größeren Verwaltungsaufwand genutzt werden kann. Die notwendige Infrastruktur wird durch die Stadt Braunschweig gestellt. Als Potenzialflächen befinden sich zum einen der Westpark und zum anderen der Parkplatz am Kennelbad in Prüfung. Eine politische Entscheidung ist daher nicht mehr einzuholen.

Kommentare

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Braunschweig braucht mehr Platz für Musik, Kultur und Kreativität! Mehr Raum für freie Gedanken, Träume und Gemeinschaft.

Hier ist ja ganz schön was los. Leerstände in der Innenstadt umnutzen und Musik in Parks. Toll.
@Danke Tim für den sehr schönen Kommentar, dem ist nicht viel hinzuzufügen.

Mindestens 4 Wochen vorher den Antrag auf vorübergehende Nutzungsänderung von Räumen und Freiflächen für Veranstaltungen ausfüllen und absenden. Der Antrag wird geprüft. Je nach Sachlage (z. B. Lautstärke, zu erwartende Besucherzahlen, Brandschutz, Umweltschutz etc.) können dann noch weitere Auflagen erteilt, oder noch weitere Nachweise eingefordert werden. Wenn alles klar ist und keine Beanstandungen an der Veranstaltungen vorliegen wird die Sache auch ohne Probleme durchgewunken.

Einfach bei der Stadt Braunschweig nachfragen.

Wer auf kostspieligen Bühnenaufbau verzichten möchte kann auch einfach eine LKW-Ladefläche nehmen. Das Lammer Open Air Festival hat auch so angefangen. :-)