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Verkehrsführung Georg-Eckert-Str. Ecke Bohlweg

Zur Verringerung des Rückstaus auf der Georg-Eckert-Str. während der Bauphase am Ägidienmarkt schlage ich vor, den Verkehr bei Beibehaltung der Ampelschaltung an der Einmündung in den Bohlweg zweispurig in Richtung Norden zu führen.

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Parkflächen kennzeichnen

In der Ortsdurchfahrt Hondelage, im Bereich der leichten Kurve vor der Hegerdorfstraße 19, parken fast immer beidseitig Fahrzeuge.

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Verkehr

Fließender Übergang vom Berliner Platz/Hbf in die Kurt-Schumachter-Straße per Fahrrad

Sehr geehrte Damen und Herren,
es gibt einen sehr guten Fahrradweg um vom Berliner Platz/Hbf über die Kurt-Schumacher-Straße per Fahrrad in die Stadt zu fahren. Leider ist es als Fahrradfahrer sehr unkomfortabel die Ringstraße zu überqueren. Die Grünphase für Fahrradfahrer ist so kurz, dass man es nicht in einem Zug vom Hbh zum Viewegsgarten schafft. Das ist sehr ärgerlich. Vorallem, weil die Infrastuktur so toll hergerichtet ist.
Ich habe es selbst ausprobiert. Nur wenn man sehr schnell unterwegs ist, kann man die Ringstraße in einem Zug überqueren. Das schaffen nur wenige Leute und es ist außerdem ein Verkehrsrisiko. Daher bitte ich sie die Grünphase zu verlängern, damit Fahrradfahrer bequem und komfortabel in einem Zug queren können. Da das Fahrrad für die Stadt in jeder Hinsicht das günstigste Verkehrsmittel ist, sollte es an dieser Stelle auch entsprechend priorisiert werden.

Mit freundlichem Gruß,
Stefan Begerad

Bearbeitungshinweis: 
Der Knoten am Hauptbahnhof, der sämtliche Verkehre auf den Hauptverkehrsstraßen, ÖPNV aus dem Nahverkehrsterminal, Radfahrer und Fußgänger so abwickeln muss, dass keine Behinderungen im Knoten entstehen, ist durch seine Geometrie und Komplexität gekennzeichnet. Die „Wegeverbindung“ Bahnhof  Kurt-Schumacher-Straße wurde bei der letzten Planung der Signalschaltung insbesondere berücksichtigt und im Rahmen der Verkehrsabhängigkeit verbessert. Leider bleibt wegen der komplexen Verkehrsabwicklung nicht so viel Spielraum, dass eine Querung sowohl per Fuß als auch Fahrrad in einem Zug immer möglich ist.

Kommentare

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Das Thema ist doch seit Jahren bekannt, aber die Stadtverwaltung sieht sich nicht in der Lage die Ampelschaltungen für Radfahrer auch nur im Geringsten zu optimieren. An vielen Kreuzungen im Stadtgebiet wird die hintere Ampel früher grün und rot als die vordere und das auf beiden Seiten, in beide Richtungen. Damit wird man in der Mittelinsel ausgebremst. Während die Autofahrer oft minutenlang grün haben, sind die Ampelphasen für Fußgänger und Radfahrer extrem knapp, geschätzt 3-5 Sekunden.
Und die Stadtverwaltung soll sich nicht heraus reden, dass sie von nichts weiß oder nicht zuständig sei, das Thema gab es bereits vor Jahren auf der "Fahrradkarte" der Piratenpartei und wird regelmäßig von der BZ aufgegriffen.
In Braunschweig kommen erst die Autofahrer, dann an einigen Ampeln die öffentlichen Verkehrsmittel mit Vorrangschaltung dann die Fußgänger und zum Schluss die Radfahrer.
An mehreren Ampeln bekommen Fußgänger/Radfahrer ohne Anforderung gar kein Grünlicht mehr. Viele gehen dann bei Rotlicht rüber, weil die Wartezeit so lang wird, das die Akzeptanz die Regeln zu befolgen auf 0 sinkt oder von einem Defekt ausgegangen wird.

Leider haben wir diese Ideenplatform erst kürzlich entdeckt und hätte diesem Thema gern zugestimmt.

Diese Ampelschaltung ist sehr ärgerlich, da es meist nicht klappt, die Kreuzung in einem Zug mit dem Rad zu überqueren. Darüber hinaus stehen die Kfz aus Richtung Stadthalle noch eine gefühlte Ewigkeit vor einer roten Ampel, nachdem die Ampel für Fußgänger/Radfahrer rot geworden ist. Eine zwei bis drei Sekunden längere Grünphase wäre schon hilfreich.

Vielleicht ist es an der Zeit, die Ampelschaltung dort für Fußgänger und Fahrradfahrer zu trennen. So wie es in BS in letzter Zeit des öfteren schon umgesetzt wird.

Grüße, Lindenberg11