Vorheriger Vorschlag

Rolltreppe in der Innenstadt nachts abschalten.

Vor meiner Haustür befindet sich die Rolltreppe, die von der Fußgängerzone aus erreichbar ist. Diese führt unter die Haltestelle Schloss und auch zum Parkhaus Magni. Diese läuft die ganze Nacht über, obwohl nachts die Tore zu sind.

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Nächster Vorschlag

Geschwindigkeitsbegrenzung Blasiusstraße

Besonders wischen 7:30 und 8:00 Uhr und zwischen 13:00 und 13:30 Uhr fahren viele Berufsschüler der Otto-Bennemann-Schule mit viel zu hoher Geschwindigkeit über die Blasiusstraße zum Schulgelände.

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Verkehr

Fahrradstraßen / Fahrbahnmarkierungen

Liebe Stadt Braunschweig,

wiederholt fällt auf, dass es an den Fahrradstraßen der Stadt Braunschweig zu unklaren und teils gefährlichen Verkehrssituationen kommt, da das geltende Vorfahrtsrecht der Radfahrer nicht immer beachtet wird. Als Beispiel möchte ich die Kreuzung Sidonienstraße/Goslarsche Straße benennen. Regelmäßig kommt es dort zu Wortgefechten oder "Hupkonzerten", da sich die Verkehrsteilnehmer über die geltende Vorfahrtsregelung nicht immer einig sind. Das auf der Kreuzung aufgetragenen Fahrradsymbol ist mittlerweile verblichen. Gerade an einer Schule bzw. einem Kindergarten - wie dort vorhanden - mit zum Teil jungen Verkehrsteilnehmern sollte die Verkehrslage jedoch unmissverständlich sein.

Ich rege daher an zu prüfen, ob eine farbige Kenntlichmachung der Fahrradstraßen zur Entschärfung der Situation beitragen würde.
So könnten zum Beispiel die Fahrbahnränder einer Fahrradstraße Blau markiert werden, sodass neben der Beschilderung ein visuelles Merkmal für Fahrradstraßen durchgängig auf die Besonderheit hinweist. Alternativ könnte im Kreuzungsbereich mit entsprechenden Markierungen gearbeitet werden, um zumindest dort für mehr Klarheit zu sorgen und bei den Autofahrern die Wahrnehmung entsprechend zu schärfen.

Städte wie Konstanz am Bodensee möchte ich als Beispiel für eine mögliche Gestaltung benennen (https://www.google.de/search?q=Konstanz+Fahrradstra%C3%9Fen&source=lnms&...).

Vorrangiges Ziel der Maßnahme sollte es natürlich sein, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Daneben verspricht dieser Vorschlag jedoch auch eine Steigerung des Wohlbefindens von Radfahrerinnen und Radfahrern im innerstädtischen Straßenverkehr, da die Besonderheit der Fahrradstraßen nochmals hervorgehoben wird.

Die Attraktivität des Radfahrens in der Stadt Braunschweig ist für mich auch ein wesentlicher Baustein um langfristig die innerstädtische Verkehrslage zu beruhigen, eine ökologische Art der Fortbewegung zu fördern und das Gesamtbild der Infrastruktur in Braunschweig weiter zu modernisieren.

Mit freundlichen Grüßen

Ein Bürger der Stadt Braunschweig

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Kommentare

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Bitte helfen sie mir etwas auf die Sprünge, um zu verstehen, was sie genau meinen.

Sie sprechen von Fahrradstraßen in Braunschweig. Also von der Kennzeichnung mit dem Zeichen 244 (Beginn der Fahrradstraße) mit dem Zusatzschild, welches es dem motorisierten Verkehr gestattet, diese Straße mitzubenutzen. Es kommt dort angeblich zu regelmäßigen Hupkonzerten, Wortgefechten und teils gefährlichen Verkehrssituationen, weil sich die Verkehrsteilnehmer über die geltenden Vorfahrtsregeln nicht immer einig sind.

Sie schreiben: „da das geltende Vorfahrtsrecht der Radfahrer nicht immer beachtet wird.“. Diesen Satz müssten sie mir einmal genau erklären!

In Fahrradstraßen gilt die Vorfahrtsregelung „Rechts vor Links“ für alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen. Schon alleine aus dem Grund, da sich auch Radfahrer an Kreuzungen treffen können und wenn dann beide Radfahrer ein Vorfahrtrecht besitzen, kommt es unweigerlich zu Zusammenstößen.

Natürlich genießen Radfahrer auf den Fahrradstraßen besondere Rechte und einen besonderen Schutz. Dazu zählen, z. B. daß Radfahrer das Tempo bestimmen (üblicherweise 25-30 km/h) und auch nebeneinander fahren dürfen. Aber ein generelles Vorfahrtrecht genießen sie gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern nicht.

Wenn es jetzt zu Missverständnissen, oder gar gefährlichen Situationen kommt (obwohl die Vorfahrtsregelungen klar sein sollten), sollte hier noch einmal Aufklärungsarbeit betrieben werden, damit alle Verkehrsteilnehmer wissen, wie sie sich verhalten sollen.

Ihre weiteren Anregungen, zu prüfen, ob farbige Kenntlichmachung der Fahrradstraßen zur Entschärfung der Situationen beitragen würden, ist verständlich und nachvollziehbar.

Die Markierungen sollten allerdings dazu beitragen, bei ALLEN Verkehrsteilnehmern für mehr Klarheit zu sorgen und deren Wahrnehmung entsprechend zu schärfen. Nicht nur bei Autofahrern.

Eine Fahrradstraße ist hauptsächlich ein Feigenblatt, dass die Stadt Braunschweig verwendet. Für Fahrradfahrer hat das in der Praxis KEINE Vorteile (wurde ja angesprochen warum), aber die Stadt kann sagen "Schaut her, wir machen was für Fahrradfahrer, wir sind eine Fahrradfahrerstadt". Während neue Straßen so gebaut werden, dass es Todesfallen für Radfahrer sind und man sich mit Kinderanhänger am Rad gar nicht mehr auf manche Strecken traut.

Was ich sagen will ist: Braunschweig hat kein wirkliches Interesse daran, die Situation für Fahrradfahrer zu verbessern.