Vorheriger Vorschlag

Parken auf dem Magnikirchplatz

Vor etlichen Jahren, in der Vorweihnachtszeit, hat es in einer Braunschweiger Tiefgarage gebrannt. Etlicher Parkraum war für eine geraume Zeit nicht nutzbar und die Braunschweiger Händler befürchteten Umsatzrückgänge.

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Nächster Vorschlag

Ein- und Ausfahrt in die Echternstraße von Sonnenstraße aus sicherer machen

Auf der Sonnenstraße Haltelinie bei Rotlicht Sonnenstr./Güldenstr. anbringen, so daß eine sicherere Ein- und Ausfahrt in die Echternstraße möglich wird (analog Kreuzung Celler Str. / Petritorwall).

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Verkehr

Fahrradampel Kreuzung Bienroder Weg/Siegfriedstraße für Autofahrer einsehbar machen

Guten Tag,
zum wiederholten Mal wurde ich beim Kreuzen dieser Straße bei grüner Fahrradampel und roter Fußgängerampel von den Autofahrern angehupt, da diese nur die rote Fußgängerampel sehen konnten. Wenn ich auf dem Bienroder Weg als Radfahrer an die Kreuzung Siegfriedstraße komme und geradeaus weiterfahren will, ist evtl. die Fußgängerampel bereits auf rot geschaltet. Die Fahrradampel ist hingegen noch grün. Diese ist aber für die Autofahrer, die auf dem Bienroder Weg in die Siegfriedstraße einbiegen wollen, nicht einsehbar. Daher wird man als Radfahrer regelmäßig angehupt und mitten auf der Straße geschitten. Die Fahrradampel müsste so gestaltet werden, dass diese auch für die Autofahrer einsehbar ist oder mit der Fußgängerampel gleichgeschaltet werden.
Dieses Problem besteht ebenfalls beim Übergang am "Grünen Löwen". Teilweise sind die Fahrradampeln lebensgefährlich für die Radfahrer und bewirken genau das Gegenteil von dem, was gewüscht war.
Mit freundlichen Grüßen

Bearbeitungshinweis: 
1) Da es sich hier um eine haushaltsneutrale Idee handelt, muss für die Unterstützung der Idee nicht geworben werden. Der Fachbereich Tiefbau und Verkehr wird die Anregung überprüfen. Nach Abschluss der Überprüfung wird das Ergebnis auf der Ideenplattform veröffentlicht. 2) Die Unfallkommission befasste sich vor einiger Zeit mit der Verkehrssituation an der genannten Kreuzung. Dabei wurde insbesondere die Sichtbarkeit der Abbieger aus dem Bienroder Weg in die Siegfriedstraße beurteilt und verschiedene Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert. Es wurde dabei festgestellt, dass die örtlichen Gegebenheiten durchaus einer verkehrssicheren Standardsituation für alle Verkehrsteilnehmer entsprechen und damit grundsätzlich kein Gefährdungspotential darstellt. Trotzdem wurden Maßnahmen zur Verbesserung der Sichtbarkeit bzw. Begreifbarkeit der verkehrlichen Situation beschlossen und umgesetzt. Wie z.B. wegen Nichtbeachtens der Wartepflicht der Abbieger in die Siegfriedstraße, wurden die vorhandenen Warnblinker mit Kombischeiben (Sinnbild: Fußgänger/Radfahrer) ausgerüstet. Damit soll die Aufmerksamkeit auf die parallel fahrenden Radfahrer erhöht werden. Die Radsignalgeber haben im Gegensatz zu Fußgängerampel, die eher auf Rot schaltet, durch geringere Schutzzeiten zu allen anderen kreuzenden Verkehrsströmen mehr Grünzeit. Dies ist auch die besondere Eigenschaft und der Grund für eine separate Radsignalisierung. Leider wird im gesamten Stadtgebiet die Wartepflicht von abbiegenden Kraftfahrzeugen häufig missachtet. Menschliches Fehlverhalten kann leider nicht mit technischen Maßnahmen ausgeschlossen werden. (27. August 2018)

Kommentare

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Ich bin der Meinung, wer glaubt, dass die Stadtverwaltung etwas an den neuen Fahrradampeln ändert, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann. Wie hier und an anderen Stellen werden Radfahrer gefährdet, behindert, abgedrängt, belästigt, bedroht, angehupt und die Stadtverwaltung meint sich wie immer rausreden zu müssen, dass es nur wenge Klagen gäbe und alles in Ordnung sei. Die Radverkehrspolitik der Stadtverwaltung ist ein Schlag ins Gesicht. Oder wie würden Sie diesen Artikel deuten?
https://regionalbraunschweig.de/stadt-passt-fahrradkonzept-leonhardplatz...
Liebe Stadtverwaltung, nur weil es "vereinzelte Beschwerden" gibt, heißt das nicht, dass alle Radfahrer zufrieden sind und nicht doch täglich Probleme entstehen.
Die Verantwortung für den Blödsinn mit den neuen Fahrradampeln und teilweise schwere Unfälle wie auch im Siegfriedviertel dadurch trägt die Stadtverwaltung.

MfG

Bevor Sie hier rumtrollen, sollten Sie vielleicht erst einmal das Hirn einschalten....Verantwortlich für die rechtlichen Rahmenbedingungen ist ausschließlich der Gesetzgeber und die Verwaltungen (egal ob BS, WF, WOB, H, etc.) haben diese Vorgaben umzusetzen. Wenn es dann durch ignorante Verkehrsteilnehmer zu Behinderungen oder Gefährdungen kommt, bleiben nur Kontrollen und Anzeige durch die Polizei.

Machen Sie hier einfach einen konstruktiven Vorschlag, wie sich die Situation unter Beachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen verbessern lässt oder wechseln Sie das Portal.

Ich komme dort regelmäßig zu verschiedensten Uhrzeiten durch und konnte keine nenneswerten Vorkommnisse feststellen. Des Weiteren halte ich die beschriebene Kreuzung (die Anfahrt von Süden ist eine andere Geschichte) für eine der vorbildlicheren in Braunschweig.

Hupen fällt mir eher auf dem Bültenweg stadteinwärts auf, wenn ich nicht auf dem freigegebenem Gehweg fahre. Ich deute das meist als positives Zeichen, da es mir signalisiert, dass man mich gesehen hat.

Allgemein habe ich an manchen Stellen der Stadt das Gefühl, dass weniger die Infrastruktur, als die Unkenntnis und Rücksichtlosigkeit des KFZ-Verkehrs das Problem ist. Dies kann/sollte allerdings nicht durch Repressionen des Radverkehrs gelöst werden.

Davon abgesehen sind die vorgeschlagenen Maßnahmen teilweise eher der falsche Ansatz. So existieren an einigen Kreuzungen extra vom Fußverkehr getrennte Signalgeber, da Radfahrende in der Regel eine deutlich kürzere Räumzeit benötigen als zu Fuß Gehende. Diese Zeitdifferenz wird dann in eine längere Grünphase investiert, wodurch mehr Radfahrende bei grün die Kreuzung passieren können und es ein größeres Geschwindigkeitsintervall für eine grüne Welle gibt. Eine Verkürzung der Grünphase halte ich für fehlgeleitet, da dies den Radverkehr benachteiligt (Je nach Tagesform/Verkehrsaufkommen konnte ich hier bei grüner Radampel und roter Fußgängerampel vom Tostmannplatz kommend durchfahren). Außerdem sind die Radverkehrsampeln selbst aus direkter Nähe schlecht zu erkennen, wenn die Sonne frontal drauf scheint. Hier ist es sehr hilfreich, wenn man sich an der Fahrbahnampel (dem natürlichen Ersatz, der gilt, wenn keine für den Radverkehr vorhanden ist) orrientieren kann, ohne über eine allzu lange rot zeigende Ampel zu fahren.

Die Standardmaßnahme für das hier beschriebene Problem ist das drehen des Signalgebers für den Fußverkehr, sodass dieser vom KFZ-Verkehr nicht mehr eingesehen werden kann. Da an besagter Kreuzung die zu überquerende Fahrbahn allerdings recht breit ist, dürfte das schwierig werden. Alternativ wird auch öfter in ein gelb blinkendes Licht mit Fuß- & Radsymbol investiert.
Eine eigene Ampelphase für Rechtsabbieger, wie an der Kreuzung Rebenring/Hagenring, ist vermutlich aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens unwahrscheinlich, würde allerdings auch mögliche Rechtsabbiegerunfälle verhindern.

Mit freundlichen Grüßen,

ein Radfahrer