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Nachtruhe ab 20 Uhr abschaffen

Die Idee wäre, diese fragwürdige Verordnung sofort wieder rückgängig zu machen! Braunschweig macht sich ja deutschlandweit lächerlich!

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Nächster Vorschlag

Zebrastreifen Rudolfstraße

Die Rudolfstraße ist eine Quartiersstraße im westlichen Ringgebiet. Sie wird von vielen Kfz zur Abkürzung aus Richtung Celler Straße in Richtung Rudolfplatz genutzt.

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Stadtgrün und Umwelt

Errichtung einer öffentlichen Toilette am Löwenwall

Am Löwenwall finden sich täglich und besonders an Wochenenden oft mehr als
hundert Parkbesucher ein. Sie feiern, grillen, spielen und treiben Sport oder ruhen
einfach auf der Liegewiese – sind meist mehrere Stunden vor Ort.
Hier fehlt eine öffentliche Toilette (behindertengerecht und für kleines Geld nutzbar).

Für die Toilettenanlage werden am Rande des Ovals mehrere alternative Standorte
vorgeschlagen:
(1) am Städtischen Museum auf einer Grünfläche;
dieser Ort wäre auch vom Magniviertel gut erreichbar!
(2) oberhalb der Treppen zur Kurt-Schumacher-Straße,
wo sie auch für Passanten auf dem Weg zum / vom Bahnhof günstig läge.
(3) an der Brüstung oberhalb der Okerumflut,
gut beschattet und aus Denkmalschutzgründen etwas verborgen.

Am Eingang zum Park soll ein Schild auf die Toilette hinweisen. Dadurch werden die
Sauberkeit der Parkanlage und die öffentliche Hygiene verbessert sowie vermieden,
dass die Baum- und Strauchanlagen im Umfeld des denkmalgeschützten Platzes
verschmutzt werden.

Im Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) haben sich die
Bürgerinnen Braunschweigs an erster Stelle und mit großem Abstand zu weiteren
Vorschlägen für »Erhalt und Verschönerung von Parks und Plätzen«
ausgesprochen. Hier wird eine Toilette die Lebensqualität im öffentlichen Raum
verbessern, der Tourismus unterstützt und die Attraktivität des Parks (Hygiene)
steigen. Bis zur Errichtung einer festen Toilette soll von der Stadt Braunschweig eine
mobile Toilette (Dixi ® Klo) bereitgestellt werden.

Diese Idee wird durch eine Unterschriftenliste ergänzt. Jeden Dienstag, Donnerstag
und Freitag ab 18:00 Uhr und am Wochenende jeweils ab 14:00 Uhr können Sie
sich am Obelisken in die Liste der Unterstützerinnen eintragen. Eine ausführlichere
Begründung dieser Idee geht mit dem Start dieser Idee auch an den Bezirksrat 131
“Innenstadt” sowie den Fachbereich “Stadtgrün und Sport” der Stadt Braunschweig.

Betroffene Kategorien (der Ideenplattform)
◘ Stadtgrün und Umwelt
◘ Bauen und Planung
◘ Recht, Sicherheit und Ordnung
◘ Soziales, Jugend und Gesundheit

Bearbeitungshinweis: 
1) Liebe/r Ideengeber/in, vielen Dank für Ihre eingereichte Idee. Bitte denken Sie daran, dass Sie für die Unterstützung der Idee werben müssen und auch Ihre eigene Idee unterstützen können. Bitte beachten Sie, dass lediglich registrierte Nutzer eine Idee unterstützen können. Wenn Sie sich registriert haben, erscheint über dem Unterstützerbalken die Fläche "Idee unterstützen". Ein Kommentar unter der Idee wird nicht als Unterstützung gewertet. Sie haben zahlreiche Möglichkeiten für die Unterstützung Ihrer Idee zu werben. Teilen Sie Ihre Idee z. B. bei Facebook, Twitter oder informieren Sie Verwandte und Bekannte per E- Mail. Diese Funktionen räumt Ihnen die Ideenplattform als Möglichkeit der Werbung für Ihre Idee ein. Bei einer haushaltswirksamen Idee müssen mindestens 50 Unterstützerinnen und Unterstützer auf dem Portal gefunden werden. Ist dies der Fall, wird sie durch die zuständigen Fachbereiche inhaltlich geprüft und - soweit erforderlich - den politischen Gremien zur Entscheidung zugeleitet. Wie bereits erwähnt, ist eine Registrierung zur Unterstützung von Ideen zwingend notwendig. Hierfür müssen Sie lediglich einen Benutzernamen wählen, eine E-Mail-Adresse angeben und sich ein Passwort überlegen. Sollten noch Unklarheiten bestehen oder Sie Hilfe benötigen, steht Ihnen das Ideen- und Beschwerdemanagement unter der Rufnummer: 0531 470-3000 gern zur Verfügung. 2) 18.06.2018 - Die Idee hat durch vorgelegte und geprüfte Unterschriftenlisten die erforderliche Mindestunterstützeranzahl erreicht. Die Idee wird den politischen Gremien zur Entscheidung vorgelegt. 3) 17.10.2018 - In der historischen Parkanlage Löwenwall wird die Errichtung von WC-Anlagen als nicht vereinbar mit dem gestalterisch sehr hochwertigen räumlichen Umfeld gesehen, so dass die Verwaltung eine Realisierung nicht befürwortet. Darüber hinaus würde die Errichtung einer öffentlichen WC-Anlage deren Nutzung an diesem weitläufigen Ort nicht zwingend gewährleisten. Es würden - grob geschätzt - Kosten in Höhe von ca. 190.000 € zuzüglich Erschließung von bis zu 80.000 € entstehen. Der Planungs- und Umweltausschuss hat in seiner Sitzung am 19.09.2018 die Umsetzung der Idee abgelehnt. Dabei wurde ergänzend argumentiert, dass andere geeignete Örtlichkeiten (z. B. Gastronomie, städtisches Museum) in vertretbarer Entfernung vorhanden seien. Diese Inhalte sind auch öffentlich im Internet (Ratsinformationssystem, z. B. DS 18-09079, 18-08494-01 und Protokoll zur PlUA-Sitzung) nachlesbar.

Kommentare

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Und schon einmal überlegt, wer das bezahlen soll? Es gibt nicht nur die Grünanlage Löwenwall und nur, weil der ideengeber sich hier gerne aufhält, soll hier eine öffentliche WC-Anlage gebaut werden? Natürlich soll die Nutzung auch so gut wie kein Geld kosten, aber supersauber ist natürlich Pflicht. Und natürlich kann man nicht warten, schon jetzt soll ein Dixie-Klo her. Damit diese dann nicht den Vandalen zum Opfer fallen, natürlich auch ein 24 Stunden Reinigungsdienst und eine 24 Stunden Bewachung, damit sie nicht umgeworfen werden!

Am Heidbergsee, im Stadtpark, am Südsee, im Bürgerpark, Am Ölper See etc. natürlich auch gleich, da da noch viel mehr los ist!

Ich würde sagen, gehen Sie zu Hause auf's Klo und liebe Stadt, bitte keine Steuergelder verschwenden. Vor ein paar Jahren mussten öffentliche WC's im Rahmen der Sparmaßnahmen geschlossen werden! Ich bin dagegen!

Sicher werden die vielen Besucher der Grünanlage ihren Rat befolgen und hinfort zur Verrichtung ihrer Notdurft heimwärts eilen. Absolut Weltfremd!!! Vielmehr werden, während der "Steuerzahler" daheim die gesparten Steuergroschen zählt, weiterhin die Gebüsche, Hauseingänge, Vorgärten und Kirchenmauern mit Fäkalien verunreinigt. Lieber "Steuerzahler", noch ein weiterer Sparvorschlag, den sie künftig propagieren können: Beseitigung aller öffentlichen Mülleimer zugunsten eines Aufrufes an die Bürger, ihren Müll doch bitte daheim zu entsorgen. So wird sicher auch das Müllproblem auf einfache und kostengünstige Weise zu lösen sein. Freuen wir uns schon jetzt auf eine saubere Stadt.

...genau, am besten es bleiben überhaupt alle zu Hause. Dann brauchen wir auch keine Straßen und Fußwege mehr. Der Aufenthalt im Freien verschmutzt eh nur die Luft. Und wenn doch mal jemand einfach in den Park scheißt düngt das doch auch den Boden...
-augenroll-

An der Turnhalle der Gaußschule sollten bereits alle erforderlichen Anschlüsse vorhanden sein, ausreichend Platz für einen Toilettenanbau ist dort auch.

[2018-06-18] Gestern (acht Tage nach Bekanntmachung der Idee) konnten die Initiatoren der Stadt BS bereits die schriftliche Zustimmung von 160 echten Steuerzahlerinnen, 128 davon mit Braunschweiger Meldeadressen übergeben. Die positive Prufung durch das Bürgerportal vorausgesetzt hat die Idee damit die erforderliche Mindeststimmenzahl erreicht und wird in die Beratung der entsprechenden Gremien gehen.

Das Ideen-Management der Stadt BS empfiehlt uns dennoch, um weitere Zustimmung zu werben. Möglicherweise beeindruckt die EntscheiderInnen in Politik und Verwaltung eine größere Resonanz einfach noch mehr.

Am kommenden Dienstag [2018-06-26] wird bei der Sitzung des Bezirksrates 131 "Innenstadt" in dieser Angelegenheit eine Anfrage gestellt. Siehe Tagesordnungspunkt ö_8.5 "Öffentliche Toiletten in der Innenstadt"
https://ratsinfo.braunschweig.de/bi/to010.asp

Sehr geehrte Nutzerin/ sehr geehrter Nutzer,

die Idee hat durch eine vorgelegte und geprüfte Unterschriftenliste die erforderliche Mindestunterstützeranzahl bereits erreicht und wird den politischen Gremien zur Entscheidung vorgelegt (siehe Bearbeitungshinweis vom 18.06.2018).
Bitte schildern Sie uns per E-Mail über mitreden@braunschweig.de oder telefonisch unter der Rufnummer (0531) 470 3000 wo das Problem bei der Registrierung für das Beteiligungsportal liegt.

Viele Grüße
Ihr Redaktionsteam

[2018-08-03] Während der 55-tägigen Petitionsphase haben wir insgesamt 240 Unterschriften -- zumeist von Parkbesucherinnen -- zusammengetragen. Der Stadtbezirksrat 131 Innenstadt hat diese Initative wohlwollend zur Kenntnis genommen und die Initiatoren dieser Idee versuchen, den nun teilweise im Hintergrund ablaufenden Entscheidungsprozess der Verwaltung zu begleiten bzw. beobachten.
Vielen Dank noch einmal an alle Unterstützerinnen, die hier auf der Ideenplattform und offline auf klassischer Unterschriftsliste zur Errichtung eines öffentlichen WCs auf dem Löwenwall aufgefordert haben. Nach der Sommerpause rechnen wir mit den ersten Entscheidungen seitens der politischen bzw. behördlichen Gremien. Drücken Sie bitte jetzt ordentlich die Daumen, damit sich die Situation der öffentlichen Toiletten (nicht nur am Löwenwall) in Braunschweig bald zum Besseren wendet.