Verkehr

Ergänzung der Fußgängerinsel Messeweg/ Fischerweg um einen Zebrastreifen

Der Messeweg kreuzt die von Fußgängern und Radfahrern viel genutzte Verbindung zwischen Kreuzteich und Mittelriede.
Aufgrund der schlechten Einsehbarkeit der Rad- und Fußwege, insbesondere in der dunklen Jahreszeit, kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen mit dem motorisierten Verkehr.

Vorschlag ist; die vorhandene Fußgängerbucht um einen Zebrastreifen zu ergänzen.
Dadurch würde der motorisierte Bereich an dieser Stelle entschleunigt und das Erholungsgebiet Riddagshausen gestärkt werden.

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Kommentare

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Ich glaube nicht, das dieser Vorschlag zu einer Verbesserung beiträgt.

Die Einsehbarkeit wird durch einen „Zebrastreifen“ nicht besser.
Ein „Zebrastreifen“ sorgt nicht für eine Entschleunigung des Verkehrs.
Bei einem Zebrastreifen haben Radfahrer keinerlei Vorfahrtsrechte. Es sei denn, sie steigen ab um ihr Gefährt zu schieben. Dann sind sie Fußgänger.
In wie fern wird ein Erholungsgebiet durch einen Zebrastreifen gestärkt?

Ein „Zebrastreifen“ halte ich an der besagten Stelle sogar für gefährlich:

Er stellt eine trügerische Sicherheit für Fußgänger dar. Fußgänger gehen achtlos über die Straße, da sie vorrangberechtigt sind.
In einer langgezogenen S-Kurve ist die Einsehbarkeit für Autofahrer gering, was ein erhöhtes Risiko für die Fußgänger darstellt.
Fußgänger sollten nicht als Schutzschild für unachtsame Autofahrer herhalten.

Die jetzige Lösung mit einer Querungshilfe (Mittelinsel) halte ich schon für optimal. Hier brauchen Fußgänger bei der Querung nur einen Fahrstreifen im Auge behalten und können sicher bis zur Mittelinsel vorgehen. Anschließend brauchen sie sich nur auf den anderen Fahrstreifen zu konzentrieren, während hinter ihnen der Verkehr weiter fließen kann. Ein komplettes „Durchhuschen“ ist demnach nicht immer möglich aber zumindest ist es sicherer so.

Die Ergänzung der Mittelinsel um einen Zebrastreifen macht auch keinen Sinn. Welchen Zweck hat dann noch die Mittelinsel?

Wenn diese Querungshilfe dennoch als unsicher angesehen wird, sollte man noch über die Installation einer Bedarfsampel (ggf. als Dunkelampel oder Schlafampel) nachdenken. Hier kann sich der Fußgänger (oder auch Radfahrer) nach erscheinen des angeforderten Grünsignals, und vor der Überquerung davon überzeugen, dass der Verkehr auch wirklich zum stillstand gekommen ist. Außerdem werden Ampeln von Autofahrern besser wahrgenommen als Zebrastreifen auf einer lang gezogenen Straße. Das erst recht in der dunklen Jahreszeit.

Die Floskel „...kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen...“ scheint schon ein Standard-Text hier zu sein. Die Statistiken der Polizei zeigen kein erhöhtes Unfallaufkommen an dieser Stelle. Zu sogenannten „Beinaheunfällen“ kann es an jeder Stelle im Verkehr kommen, wenn ein Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer, Bootsfahrer etc.) unaufmerksam ist. Es kann daher nicht an jeder Stelle Vorkehrungen gegen Unachtsamkeit getroffen werden. Jeder Verkehrsteilnehmer (auch wenn er im Recht ist) muss damit rechnen und sich entsprechend verhalten.

Am Besten auch gleich die "Querungshilfe" / Verkehrsinsel wegnehmen und die Fahrbahn verengen.
Fussgänger und Radfahrer brauchen keine Hilfe. Sie sind gleichberechtig. Die Autos müssen langsamer werden und Rücksicht nehmen.

.....daher wurde die Querungshilfe gebaut! Die von der StVO geforderten Querungszahlen reichen bei Weitem nicht!