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Mettlacher Str. zu einem verkehrsberuhigten Bereich umwandeln

Im Bereich der Einmündung Mettlacher Str. in die Saarstr befindet sich eine kritische Situation der Verkehrsführung, die aus meiner Sicht ein hohes Unfallrisiko insbesondere für Fußgänger inne hat.

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Verkehr

Einbahnstraße Kopernikusstraße/Bunsenstraße

Aufgrund der schwierigen Verkehrslage (parkende PKWs am Straßenrand, keine Ausweichmöglichkeit bei entgegenkommendem Verkehr, schlechte bis keine Einsicht in die Kurve aufgrund von Hecken) ist die u-förmige Straße von Kopernikus- in die Bunsenstraße immer wieder eine Gefahrenzone für Verkehrsunfälle. Nicht nur für fahrende PKWs ist dies ein Problem, sondern vor allem auch für Müllfahrzeuge oder LKWs ist die Verkehrslage problematisch. Nicht selten kommt es vor, dass ein Fahrzeug die gesamte Straße rückwärts fahren muss, da ein weiteres Fahrzeug ihm entgegenkommt und es keine Ausweichmöglichkeit gibt. Dies birgt weitere Gefahren für die parkenden Autos oder auch für andere Verkehrsteilnehmer.
Aus diesen besagten Gründen beantrage ich die Errichtung einer Einbahnstraße in der Kopernikusstraße / Bunsenstraße.

Bearbeitungshinweis: 
Da es sich hier um eine haushaltsneutrale Idee handelt muss für die Unterstützung der Idee nicht geworben werden. Der Fachbereich Tiefbau und Verkehr wird die Anregung überprüfen. Nach Abschluss der Überprüfung wird das Ergebnis auf der Ideenplattform veröffentlicht. Geschwindigkeitskontrollen erfolgen im Rahmen der personellen Kapazitäten. Die Einrichtung einer Einbahnstraßenregelung für die Kopernikusstraße / Bunsenstr. muss negativ beschieden werden. Die Straßen verlaufen innerhalb einer Tempo-30-Zone, deren Grundprinzip die Verkehrsberuhigung ist. Bei der Einrichtung von Tempo-30-Zonen innerhalb der alten Bausubstanz wurden überall dort die vorhandenen Einbahnstraßen aufgehoben, wo es technisch vertretbar war – und natürlich auch keine neuen eingerichtet. Nach gesicherten Erkenntnissen wird in Einbahnstraßen schneller gefahren als in Straßen mit Zweirichtungsverkehr, da sich die einzelnen Fahrzeugführer nicht auf Gegenverkehr einstellen müssen und ihr Tempo unter Ausnutzung der vollen Fahrbahnbreite beibehalten/erhöhen können. Dies widerspricht dem planerischen und verkehrlichen Grundsatz einer Verkehrsberuhigung. Darüber hinaus werden bei Einbahnstraßen durch notwendige Umwege andere Verkehrsbereiche belastet.

Kommentare

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Bin der gleichen Meinung.
Außerdem wäre eine einheitliche Parkregelung vorteilhaft, damit man nicht ständig Slalom fährt.