Vorheriger Vorschlag

Brücke über die Oker

Zwischen Watenbüttel und dem Ortseingang Veltenhof gibt es nicht eine Brücke zum Überqueren der Oker. Nicht mal eine Fuß- und Radfahrerbrücke.

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Bauen und Planung

Cafe am Heidbergsee

Am schönen Heidbergsee fehlt definitiv ein Café. Eis und Pommes, Tee und Kuchen, Glühwein und Gebäck....
Ich dachte an die Stelle zwischen Feuerwehrzufahrt und Volleyballplatz. Mit Zugang zum Wasser und Bestuhlung am Strand. Entsprechende Anträge von verschiedenen Seiten wurden von der Abteilung Liegenschaften der Stadt Braunschweig mehrfach abgelehnt, weil die Stadt daran kein Interesse hätte. Meiner Meinung nach würde ein Café an dieser Stelle die Attraktivität und den Naherholungswert deutlich erhöhen.

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Kommentare

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Jetzt soll die Stadt schon Restaurants bauen und betreiben, geht‘s noch???

Oder die Stadt soll ihr Naherholungsgebiet an Betreiber verhökern, sonst lohnt es ja nicht...

Ich glaube Sie sind mit Ihren Fantasien hier falsch....

eine Gastronomie am gekennzeichneten Ort zu errichten wird die gleichen Probleme haben, wie die hier schon oft geforderten Toiletten am See. Zumal eine Gastronomie auch über sanitäre Einrichtungen verfügen muss. Der See ist gegenüber den Versorgungsleitungen (Abwässer) zu tief gelegen. Die Abwässer müssen erst aufwändig in eine geeignete Höhe gepumpt werden, bevor sie in die Kanalisation eingeleitet werden können. Das ist nur mit sehr viel technischem Aufwand (und manchmal auch mit Geruchsbelästigungen) verbunden.

Hinzu kommt, dass der See nur in den Sommermonaten und bei schönem Wetter stark besucht ist. In der restlichen Zeit dürfte hier kaum Umsatz zu generieren sein (wenige Kunden am Tag). Eine Schließung der Einrichtung für einen längeren Zeitraum wäre die Folge.

Insofern ist es nachvollziehbar, dass die Stadt Braunschweig diese Idee nicht weiter nachverfolgt und entsprechende Anträge ablehnt. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist nicht einmal ansatzweise ausgeglichen.

Wenn eine Gastronomie errichtet werden würde, ginge das nur im oberen Bereich, entlang der Versorgungsleitungen für Wasser, Strom und Abwasser. Also in Straßennähe bzw. im Bereich der Wohngebiete und Sportvereine. Dann besteht aber kein Bezug mehr zum See. Die Besucherzahlen erhöhen sich außerhalb der Saisonmonate ebenfalls nicht. Daher wird es auch schwierig sein, hier entsprechende Pächter zu finden.

Was hier evtl. ganz sinnvoll wäre, wenn sich ein Food-Truck bzw. Imbisswagen mit autarker Wasser und Energieversorgung, an den Besucherstarken Tagen im Bereich des Schotterparkplatzes aufhalten könnte. Eine Sanitäre Einrichtung ist hier vorhanden. Die dafür benötigten Sondergenehmigungen könnte die Stadt Braunschweig erteilen. Jedoch muss sich ein privater Anbieter dazu bereiterklären. Die Stadt Braunschweig kann keinen mobilen Imbisswagen stellen oder Beauftragen.

Ich bin definitiv dagegen. Das Café würde den eh schon knappen Platz am Wasser nehmen. Der See ist im Sommer bereits völlig überfüllt. Wenn da jetzt noch ein Café an die Stelle kommt, wird es nur noch enger werden.