Vorheriger Vorschlag

Der Stinkefinger an die Radfahrer

An dieser Ampel und vielen anderen Ampeln im Stadtgebiet zeigt uns die Verwaltung, was sie für einen flüssigen Radverkehr übrig hat, nämlich den Stinkefinger.

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Handyparken

Ich finde es gut, dass in BS Handyparken eingeführt wurde. Aber das dafür ein wenig verbreiteter Nischenanbieter wie Travipay verwendet werden muss, ist wenig gastfreundlich gerade für ausländische Besucher. EasyPark z.B.

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Verkehr

Bewohnerparken für alle Anwohner

In der Adolfstraße gibt es Parkmöglichkeiten für Bewohner mit entsprechendem Ausweis. Ich wohne in der Parkstraße (ggü Adolfstr., auf der anderen Seite der Helmstedter Straße) und kann deswegen keinen Parkausweis beantragen. Dies führt dazu, dass in der Parkstraße keine Parkplätze mehr vorhanden sind, während in der Adolfstraße viele Plätze frei sind. Diese freien Plätze können aber von mir nicht benutzt werden.

Eine faire Verteilung des Parkraum auf alle Anwohner in einem bestimmten Umkreis und nicht nach willkürlich definierten Zonen ist wünschenswert.

Bearbeitungshinweis: 
Die 2013 eingerichtete Bewohnerparkzone, die auch die Adolfstraße beinhaltet, wurde seinerzeit eingeführt, um dem hohen Parkdruck insbesondere ortsfremder Besucher der Stadthalle im umgebenden Wohngebiet entgegenzuwirken. Im Jahr 2017 wurde ein an dieses Konzept angelehnte Bewohnerparkzone auch für den Bereich nördlich der Helmstedter Straße innerhalb des Ringes im Stadtbezirksrat vorgestellt. Dieser Vorschlag wurde seinerzeit sehr kontrovers diskutiert und aus diversen Gründen nicht beschlossen. Da das Thema aber weiterhin eine hohe Relevanz hat, wird nunmehr ein großflächigerer und über Stadtbezirksgrenzen (die Helmstedter Straße bzw. Museumstraße ist eine solche Grenze) hinaus reichender Ansatz im Rahmen des stadtweiten Mobilitätsentwicklungsplanes verfolgt. Die Erarbeitung des Mobilitätsentwicklungsplanes wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2019 beginnen.