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Verkehrsberuhigung der Eisenbütteler Straße - straßenverkehrsrechtlich als auch baulich

Sehr geehrte Braunschweiger (m/w),

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Verbesserung der Kreuzung Möncheweg / Am kleinen Schafkamp / Hinter den Hainen / Alte Kirchstrasse in Braunschweig Mascherode

Die o.g. Kreuzung wird in verschiedenen Richtungen regelmässig von Fussgängern und Fahrradfahrern überquert, dabei kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen.

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Verkehr

Bau einer Fuß- und Radwegebrücke zwischen "Auf dem Bruche (Heidberg)" und "Auf dem Horstgraben(Stöckheim)"

Die A36 bildet eine nahezu unüberwindbare Barriere zwischen dem Südosten und dem Südwesten von Braunschweig. Radfahrer und Fußgänger können lediglich den Sachsendamm oder den Mascheroder Weg um Queren benutzen. Beide Straßen sind gefährlich, laut und unangenehm. Für Kinder eine Zumutung.

Der Vorschalg lautet nun, im Zuge des geplanten Baugebietes Trakehnenstraße eine Rad- unf Fußgängerbrücke zwischen dem südlichen Heidberg und Stöckheim einzurichten. Entsprechende Zugangs-Wege bestehen schon, lediglich die Autobahn müsste überwunden werden.

Im Zuge dieses Baus könnte auch der (unzureichende) Schallschutz verstärkt werden.

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Kommentare

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Die Brücke würde eine ideale Verbindung zwischen den Stadtteilen darstellen.
Der Hinweis auf den fehlenden Schallschutz halte ich für sehr angebracht. Der rege Verkehr auf der A36 ist deutlich im Heidberg zu hören.

Die Idee finde ich super. Viele Kinder aus Stöckheim gehen in die Raabe Schule im Heidberg.
Durch die neue Brücke würde sich eine bessere Radroute von Stöckheim zum Schulzentrum im Heidberg
ergeben.
Außerdem wäre man von Stöckheim noch schneller und sicherer am Heidbergsee.

Träumen Sie weiter, die Grundstücke gehören nicht der Stadt, die Autobahn auch nicht, also müsste die Stadt die Grundstücke kaufen, wenn der Eigentümer denn verkaufen will, und der Bund müsste den Bau über seine Autobahn genehmigen.....also nutzen Sie die vorhandenen Verkehrswege! Und für den Lärmschutz ist auch der Bund verantwortlich, also falsche Plattform hier!

Oh wie schön. Ein ewig Gestriger kommentiert mit "wer soll das bezahlen?"
Nun, es gibt Fördertöpfe beim Bund beim Land, es gibt sogar regionale Fonds und es gibt einige eindeutige Commitments der Stadt zur Förderung des Radverkehrs. Private Grundstücke müssen nicht angegangen werden, denn da sind schon Wege gebaut. Außerdem wird das Baugebiet Trakehnenstraße noch entwickelt. Da werden öffentliche Straßen gebaut. Und die Stadt hat das Recht, beim Bund Projekte anzumelden. Der verbesserte Schallschutz ist auch längst überfällig. Da steht eine Rüge der EU ggü dem Bund im Raum. Die zuständige Behörde für die BAB 36 ist übrigens das Landesamt mit Sitz in Wolfenbüttel. Daher mein eindeutiger Appell: Die ewig gestrigen mögen bitte bessere, konstruktive Vorschläge machen, als Halbwahrheiten zu senden.

Sehr geehrter Herr Prof. Menzel,

ich würde Ihnen empfehlen, die Portalregeln zu beachten und Beleidigungen zu unterlassen!

Ja, Wege sind vorhanden, aber Eigentümer dieser ist nicht die Stadt Braunschweig, also müssen Private angegangen werden, so viel zu Halbwahrheiten! Und wenn Sie so schlau sind, warum beklagen Sie sich über den unzureichenden Lärmschutz nicht bei dem Ihnen bekannten Verantwortlichen!

Träumen Sie weiter und nutzen Sie die vorhandenen Wegeverbindungen in der Nähe, Bewegung tut gut und versorgt das Hirn mit Sauerstoff!

Erstens: Das Schallschutzthema ist den entsprechenden Behörden längst bekannt. Hier ist ein langer Atem gefragt. Da bin ich natürlich auch dran. Im Institut haben wir schon Messungen und Berechnungen gemacht, die sehr hohe Werte ergeben haben. Leider sind wir keinen zertifizierten Gutachter. Ansonsten bliebe der Klageweg. Abwarten.

Zweitens: Die vorhandenen Wege sind für qualitätvollen Radverkehr ungeeignet. Dafür gibt es objektive Kriterien, die ich Ihnen gerne persönlich erläutere.

Drittens: Für eine Brücke wäre lediglich Gelände notwendig, welches in der Planungshoheit des BAB-Betreibers liegt. Darauf haben städtische Behörden Einfluss. Bestehende Wirtschaftswege lassen sich über öffentliches Wegerecht nutzbar machen. Gibt es zahlreiche gute Beispiele für.

Nur mal nebenher: Ich bin seit 20 Jahren planender und beratender Verkehrsingenieur und seit 10 Jahren Hochschullehrer im Verkehrswesen. Glauben Sie nicht, ich weiß genau, was ich da tue?

Eine Brücke dort ist möglich und nötig. Und auch an vielen anderen Stellen sind Barrieren durch den MIV noch zu überwinden.

Die Wunden von 70 Jahren autofreundlicher Verkehrspolitik müssen nun nach und nach geheilt werden!

Und ich bin wahrlich kein „linksgrün versiffter Fanatiker“ auch kein „Träumer“, sondern Realist und mündiger Bürger!

Bitte setzen Sie Ihre negative Energie doch sinnvoll ein. Am Heidbergsee zum Beispiel. Da müssen viele Leute zur korrekten Müllentsorgung erzogen werden.

....und da Sie die zuständigen Ansprechpartner kennen, warum setzen Sie ihre Energie nicht sinnvoll bei diesen ein, die Stadt könnte es beeinflussen, ist aber der falsche Ansprechpartner und muss es nicht!

Machen Sie sich keine Gedanken, wo ich meine keinesfalls negative Energie einsetze! Ich denke wir können unsere Brieffreundschaft hier beenden, bleiben Sie gesund!

Keine Angst: Als Experte für Verkehrsfragen nehme ich schon alle Möglichkeiten wahr, die sich mir bieten. Als Bürger darf ich das aber auch. Und dieses tue ich hier.

Ich kann übrigens auch gut klugsch...:
„Als Ewiggestriger wird ein Mensch bezeichnet, der an seinen alten politischen Meinungen festhält und keinen Fortschritt erkennt bzw. anerkennt“
In diesem Sinne tot ziens...

Sehr geehrter Herr Prof. Menzel,
nur eine kurze Anmerkung:
Es kommt leider nur selten vor, dass ein Vorschlag hier die notwendigen 50 Unterstützer-Unterschriften bekommt. Man kann jedoch auch Unterschriften via Ausdruck mit Unterschriftenliste sammeln (den kann man zum Beispiel beim Bäcker auslegen) und diese dann bei der Stadt direkt einreichen. Die noch fehlenden 39 Unterschriften erreichen Sie so sicherlich schnell ...
Beste Grüße & viel Erfolg mit ihrer Idee!
Lordi

Lächerlich. Die Belästigung durch Lärm und andere Emissionen des Verkehrs machen krank. Eine Schande, wie der Autoverkehr alles unterdrückt.

Selbstverständlich ist das eine gute Idee, die jeder (normal) Denkende nur unterstützen kann. Ewig gestrige finden offenbar eher Gefallen daran, alles und immer schlecht zu machen.

Wir betreiben eine Bildungs- und Jugendhilfeeinrichtung im Süden BS und unterstützen diesen Vorschlag, weil er für unsere Jugendlichen den Weg zu uns noch sicherer macht. Es haben sich schon mehrere schwere Verkehrsunfälle in diesem Stadtteil ereignet.

Es kommt leider nur selten vor, dass ein Vorschlag hier die notwendigen 50 Unterstützer-Unterschriften bekommt. Man kann jedoch auch Unterschriften via Ausdruck mit Unterschriftenliste sammeln und diese dann bei der Stadt direkt einreichen. In einer Bildungs- und Jugendhilfeeinrichtung gibt's sicherlich viele, die den Vorschlag unterstützen würden. Die noch fehlenden 31 Unterschriften erreich man so sicherlich schnell ...
Beste Grüße & viel Erfolg!
Lordi

Die Klimakrise zeitgt, dass Alternativen zum Individualverkehr wichtig sind und deutlich vermehrt genutzt werden, gerade im Nahbereich. Corona hat diesen Trend noch verstärkt.

Diese Verbindung zwischen den beiden Stadtteilen bietet die Möglichkeit, klimafreundlichen, sicheren und von Kfz-Verkehr freien Individualverkehr zu ermöglichen.