Verkehr

Attraktivität der Stadt für Radfahrer verbessern

Es gibt viele Möglichkeiten die Attraktivität unsrerer Stadt für Radfahrer zu steigern. Aktuell gibt es leider viele Menschen, die aus Angst vor Autofahrern oder Bequemlichkeit nicht das Rad nehmen.

Eine wichtige Variante, um mehr Menschen fürs Radfahren zu begeistern, sind bequem zu fahrende Radwege. Wenn es einfacher und bequemer ist Rad zu fahren, steigen mehr Leute um.
Das bedeutet konkret:
- Bei jedem baulichen Vorgang mit abgesenkten Bordsteinen müssen diese vollständig abgesenkt werden, damit keine Bordsteine das Radfahren erschweren. Auch der Winkel muss so flach sein, dass es wirklich ein tangentenstetiger Übergang ist (Negativbeispiel an der Gliesmaroder Str. am Gliesmaroder Bahnhof, wo zwar Absenkungen vorhanden sind, aber in so einem spitzen Winkel, dass es quasi ein Bordstein ist)

-noch besser wären natürlich niveaugleiche, durchgehende Radwege, die zusätzlich zu den roten Markierungen (guter Start!) deutlicher machen, dass Radfahrer eine Einmündung befahren.

- Eine Möglichkeit halbwegs schnell vom östlichen zum westlichen Ringgebiet als Radfahrer zu kommen.

- Ampelschaltungen auf Radfahrer auslegen. Am Hauptbahnhof ist die erste Rad/Fußgänger Ampel nach wenigen (ca. 8-10 s) Sekunden rot, aber die Ampel für Autofahrer bleibt ca. 20s länger grün. Völlig unabhängig vom Öpnv. Als Radfahrer bleibt man an der roten Ampel stehen und schaut zu, wie die Autos weiter parallel an einem entlang fahren. Solche Verkehrs-Situationen sind frustrierend und machen Autofahren so viel bequemer als Radfahren.

-Mehr Stellplätze für Radfahrer am Hbf. Die Stellplätze sind hoffnungslos überfüllt

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Kommentare

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Und noch mehr Fahrradständer am Bahnhof? Zuständig ist die Bahn AG, aber es gibt dort genug Abstellmöglichkeiten, besser wäre hier täglich den Schrott zu entfernen, dann ist weniger mehr!