Vorheriger Vorschlag

Reduzierung / Aufhebung Taxi-Stand an der Paulikirchr

Die angespannte Parkplatzsituation im östlichen Ringgebiet wird teilweise durch absolute Halteverbot in bestimmten Bereichen verschärft. Der ca. 20 m lange Taxistand an der Paulikirche (wo selten mehr als 2 Taxen stehen).

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Nächster Vorschlag

Ampel als Bedarfsampel verwenden

Unabhängig vom Bedarf schaltet die Ampel an der Kreuzung Altstadtring / Kreuzstraße in regelmäßigen Abständen für Autofahrer auf rot.

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Verkehr

Ampelschaltung Fußgängerampel reicht nicht für Familien

Idee: Grünphase für Fußgänger ein wenig verlängern.
Es geht um die Querung des Bohlwegs auf Höhe der Georg-Eckert-Str und auch die Querung der Georg-Eckert-Str. Dort ist es sobald es etwas voller wird oder man mit Kindern unterwegs ist unmöglich in einer Grünphase die Straße zu queren. Jedesmal "genießt" man den Verkehr vor und hinter einem und wartet auf eine weitere Phase.
Meine Beobachtung war auch, dass viele Leute (auch mit Kindern) anfangen zu rennen um noch schnell herüberzukommen. Und da wird die Sache nicht nur unangenehm, sondern gefährlich.
Dieser zentrale Knotenpunkt der Fußgängerzone sollte mE Fußgängerfreundlicher werden mit einer etwas verlängerten Grünphase.

Bearbeitungshinweis: 
1) Da es sich hier um eine haushaltsneutrale Idee handelt muss für die Unterstützung der Idee nicht geworben werden. Der Fachbereich Tiefbau und Verkehr wird die Anregung überprüfen. Nach Abschluss der Überprüfung wird das Ergebnis auf der Ideenplattform veröffentlicht. 2) 14.04.2020 - An dem Knoten Bohlweg/ Georg-Eckert-Straße werden sehr komplexe Verkehrsbeziehungen in der Steuerung der Lichtsignalanlage abgewickelt. Insbesondere müssen hier alle im Stadtgebiet von Braunschweig verkehrenden Stadtbahnlinien in sehr unterschiedlichen Fahrbeziehungen bedarfsgerecht mit den Freigabezeiten bedient werden. Die Haltestelle „Schloss“ stellt dabei das Nadelöhr dar, da hier je Richtung nur eine Stadtbahn halten kann. Die nachrückenden Stadtbahnen müssen so lange warten, bis die Haltestelle frei ist. Deshalb haben die Anmeldungen der Stadtbahnen für ihre Freigabezeiten aus der Haltestelle oberste Priorität in der Gesamtabwicklung aller Verkehre im Zusammenhang mit dem Knoten am Waisenhausdamm. Die Freigabezeiten für die Fußgänger sind ohne Anmeldungen der Stadtbahnen jeweils über die gesamten Furten koordiniert, so dass man ohne Halt die Fahrbahnen einschl. des Gleisbereiches queren kann. Meldet sich jedoch eine Stadtbahn an, wird diese bevorzugt mit ihrer Freigabezeit bedient, so dass die Grünzeiten für alle anderen Verkehrsströme unter Beachtung der maximalen Wartezeit für jeden einzelnen Verkehrsstrom nachgeholt werden müssen. Dies führt dazu, dass auch die Fußgängerfurten gestaffelt mit den Grünzeiten bedient werden und ein Halt auf den ausreichend großen Aufstellflächen zwischen Fahrbahn und Gleisbereich u.U. nötig wird. Die Fußgänger erhalten im Rahmen der verkehrsabhängigen Steuerung der Lichtsignalanlage immer zu den parallelen Kfz- bzw. Stadtbahngrünphasen abschnittsweise Grün. Die Längen der Grünzeiten für Fußgänger sind ebenfalls variabel. Innerhalb der Grünzeit kann mindestens die Hälfte der Fahrbahn/ des Gleisbereiches überquert werden. Betritt man in der letzten Grünsekunde die Fahrbahn/ den Gleisbereich, kann man mit normaler Geschwindigkeit die Fahrbahn/ den Geisbereich sicher queren, bevor die Kfz/ Stadtbahn Grün bekommen. Die Grünzeiten für Fußgänger sind an dem Knoten ausreichend lang und werden im Rahmen der verkehrsabhängigen Steuerung mit möglichst kurzen Wartezeiten Furt bezogen verlängert, so dass ein zügiges Queren - ggf. mit kurzem Halt - der gesamten Furt (Fahrbahnen und Gleisbereich) gewährleistet ist.

Kommentare

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Hallo,
ich finde dass das beschriebene Problem an vielen Ampeln in Braunschweig besteht.
Der Zwang - selbst als Erwachsener - die Straßen im Laufschritt überqueren zu müssen, vermittelt ein unnötiges Gefühl von Stress und Hektik. Ich fühle mich als Fußgänger nicht willkommen sondern als Störfaktor im Autoverkehr.