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Verkehr

Adolfstraße und Parkstraße: für RadfahrerInnen gefährlich

Wer den nördlichen Teil der Adolfstraße oder die Parkstraße oder den Theaterwall mit dem Fahrrad in Gegenrichtung befährt, kommt in die Bredouille, wenn Autos entgegenkommen. Die Straßen sind einfach zu schmal (jedenfalls, solange sie beidseitig von Autos beparkt werden dürfen), als dass ein Auto und ein Fahrrad aneinander vorbeikämen. Wenn ich als Radfahrerin nicht zufällig in eine der selten mal leeren Parklücken ausweichen kann, bleibt nur: Absteigen, Rad zwischen den parkenden Autos auf den Gehweg schieben, Auto vorbei lassen, Rad zwischen den parkenden Autos auf die Straße schieben und weiterfahren. Oder gleich auf dem Fußweg bleiben, was aus Sicht der FußgängerInnen anscheinend keine Lösung sein kann und außerdem verboten ist. Gefährlich ist es auch, wenn Autos auf der Seite ausparken, auf der ich als Radfahrerin unterwegs bin (Autos, die in der Einbahnstraße links parken). Da die FahrerInnen links sitzen, können Sie entgegenkommende RadfahrerInnen überhaupt nicht sehen.
Das Öffnen von Einbahnstraßen macht nur Sinn, wenn genug Platz ist und links nicht geparkt werden darf!

Bearbeitungshinweis: 
Nach der Einschätzung des zuständigen Fachbereiches ist das Radfahren in Gegenrichtung in der Adolfstraße und im Theaterwall in jedem Fall problemlos möglich. Einzig in der Parkstraße müssen mehrspurige Fahrzeuge und Radfahrer wegen der räumlichen Enge sehr langsam aneinander vorbeifahren. Dort ist es allerdings auch so, dass die Parkstraße eine völlig gerade Verkehrsführung aufweist und entgegenkommende Verkehrsteilnehmer sich auf die Begegnung rechtzeitig einstellen können. Die Parkstraße (in Gegenrichtung) ist gerade für Radfahrer eine wichtige Verkehrsverbindung aus dem „Bahnhofsviertel“ von der Adolfstraße die Kurt-Schumacher-Straße querend, weiter in der Adolfstraße bis Helmstedter Straße, weiter über die Parkstraße und die Kasernenstraße bis beispielsweise zur Humboldtstraße, von dort aus weiter über Gliesmaroder Straße oder auch über Bültenweg u. s. w. Sie ist somit im städtischen Radverkehrskonzept in der Absicht, den Radverkehr zu fördern, unverzichtbar. Es besteht auch kein Unfallhintergrund, der im Falle der Parkstraße zur Festlegung einer anderen Linienführung (natürlich mit Umwegen) zwingen würde. Aus diesem Grund bleibt die Situation unverändert. Bei der Freigaben von Einbahnstraßen für Radfahrer in Gegenrichtung wird vor der Anordnung genau geprüft, ob die räumlichen Verhältnisse ausreichen, um aneinander vorbeizufahren – nur nicht mit jeder beliebigen Geschwindigkeit.

Kommentare

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auf die Charlottenhöhe kann man das auch ausdehnen, entweder man gestattet das Radeln auf dem Gehweg ganz offiziell, oder man verbietet es ganz, weil nämlich der Platz an einigen Stellen nicht ausreicht, vor allem wenn da SUV, Schulbiusse und Transporter fahren.

Sehe ich auch kritisch, z. B. in der Bismarckstr. die gleiche gefährliche Freigabe. Im Bereich der langgezogenen Kurve vor dem ehemaligen Krankenhaus ist absolut keine Sicht und es besteht keine Ausweichmöglichkeit. Schön wenn da ein Fahrrad mit Anhänger entgegen der Fahrtrichtung vor mir steht....