Vorheriger Vorschlag

Helenenstraße Tempo 30

Es ist überfällig, dass das Tempo in der Helenenstraße auf 30 km/h begrenzt wird. Die Straße ist unheimlich eng, Autos können dort nur einspurig fahren (Es ist aber keine Einbahnstraße).

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Nächster Vorschlag

Innenstadt mit Einbahnstr ausstatten

Nach Vorbild "antiker" Städte den Innenstadtbereich (innerhalb Oker) so einrichten, dass es nur Einbahnstr. gibt. Dann gibt es mehr Möglichkeiten Radverkehr auch in Gegenrichtung zu zulassen.

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Verkehr

"Achtung Radfahrer"/"Halteverbot" Schild Einfahrt Radweg Kreuzung Carl-Miele-Straße/Robert-Bosch-Straße

An der Kreuzung Carl-Miele-Straße zu Robert-Bosch-Straße wird regelmäßig/täglich die Einfahrt zum Radweg zu geparkt.
Dies stellt eine Gefahr für die Nutzer es Radwegs dar, darunter auch Schulkinder die mit dem Fahrrad auf dem Weg nach Wenden und zurück sind.

Die daneben liegende Einfahrt zum Wendeplatz der Braunschweiger Verkehrs-GmbH wurde bereits als Halteverbotszone gekennzeichnet.
Dabei hat man den Radweg außer acht gelassen.

Beide Flächen werde wie erwähnt trotzdem, das Einfahrten freizuhalten sind regelmäßig zugeparkt.
Hier wäre es sinnvoll, wenn man auch die Radwegeinfahrt noch mal extra kennzeichnet.
Und idealerweise das Halteverbot auch kontrolliert.

Desweiteren wäre an der Ampel an der Kreuzung noch für beide Seiten ein Schild "Achtung Radfahrer" sinnvoll, da hier öfter Radfahrer fast überfahren werden.

Bearbeitungshinweis: 
1) Da es sich hier um eine haushaltsneutrale Idee handelt muss für die Unterstützung der Idee nicht geworben werden. Der Fachbereich Tiefbau und Verkehr wird die Anregung überprüfen. Nach Abschluss der Überprüfung wird das Ergebnis auf der Ideenplattform veröffentlicht. 2) 06.11.2019 - Verkehrsteilnehmer die auf der Carl-Miele-Straße am Fahrradüberweg halten und das Queren somit behindern, handeln aus zweierlei Gründen widerrechtlich. Zum einen ist dort ein abgesenkter Bordstein, gem. § 12 Abs. 3 Nr. 5 Straßenverkehrsordnung (StVO) ist dies unzulässig. Zum anderen darf gem. § 37 Abs. 1 StVO bis zu 10 m vor einem Lichtzeichen nicht gehalten werden. In dem vorliegenden Fall wird von dem zusätzlichen aufbringen einer Grenzmarkierung (Verkehrszeichen 299) oder der Beschilderung eines absoluten Haltverbotes (Verkehrszeichen 283) abgesehen, dies soll eine doppelte oder gar dreifache sich überlagernde Ge- und Verbotsregelung vermeiden. Dies entspricht dem Grundsatz: „So wenig Verkehrszeichen wie möglich, so viele wie nötig.“ Wo ein baulich angelegter sowie benutzungspflichtiger Radweg vorhanden ist, ist auch mit Radverkehr zu rechnen. Grundsätzlich sind Verkehrszeichen die den gesetzlich vorgeschriebenen Verkehrsablauf darstellen nicht vorgesehen. Nach der Verwaltungsvorschrift (VwV) der StVO zu § 39 sind Verkehrszeichen, die lediglich die gesetzliche Regelung wiedergeben, nicht anzuordnen. 3) Hinsichtlich des gemeldeten Fehlverhaltens nimmt der Fachbereich Bürgerservice, Öffentliche Sicherheit den Hinweis zum Anlass, den Bereich zu kontrollieren.

Kommentare

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Das funktioniert nur, wenn endlich mal kontrolliert wird, was dringend nötig ist.