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Der Stinkefinger an die Radfahrer

An dieser Ampel und vielen anderen Ampeln im Stadtgebiet zeigt uns die Verwaltung, was sie für einen flüssigen Radverkehr übrig hat, nämlich den Stinkefinger.

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Verkehr

Kastanienallee: Radweg ohne Benutzungspflicht, Bauliche Trennung

Die Radverkehrssituation in der Kastanienallee ist weiterhin nicht befriedigend. Bitte klären Sie bspw. mit Plakaten über die Thematik "Radweg ohne Benutzungspflicht" auf und kennzeichnen Sie den Weg besser. Alleine hellgraue und nicht ganz so hellgraue Gehwegplatten sind keine bauliche Trennung, wie sie für solche Wege vorgeschrieben ist. Daher ist der Platz zwischen den parkenden Autos und den Häusern derzeit genaugenommen noch nicht mal ein "Radweg ohne Benutzungspflicht" sondern ein stinknormaler Fußweg. Sie können nicht davon ausgehen, dass alle Verkehrsteilnehmer die Zeitung von vor zwei Jahren gelesen haben. Nein, XXXXXXXXX, es hat sich NICHT eingependelt. Meine Vorschläge:
Radweg baulich trennen. Nicht durch Schilder, hier ist weiß Gott genug Steuergeld verschwendet worden. Aber Piktogramme und weiße Linien wären schon nett. Oder die komplette Kastanienallee als Fahrradstraße ausweisen und damit den Radfahrern mehr Raum und Sicherheit auf der Straße geben.

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Kommentare

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Es gibt dort keinen Radweg, sondern Gehwege mit "Radfahrer frei". Und außerdem gibt es jede Menge Schilder, die darauf hinweisen, das Radfahrer auf der Fahrbahn fahren, wo sie hingehören.
Dunkelgraue Gehwegplatten oder asphaltierte Bereiche haben hier in Braunschweig gar keine Relevanz als Unterscheidungsmerkmal mehr. Radwege mit Benutzungsplicht haben blaue Schilder mit Fahrradpiktogramm, andere Wege ohne Benutzungsplicht haben gar keine Markierung.
Gehwege, auf denen Sie mit Schrittgeschwindigkeit fahren dürfen haben ein Zeichen 239 und "Radfahrer frei".
Wenn dass die geneigten Radfahrer nicht begreifen, müssen sie zum Verkehrsunterricht.

Sehen Sie? Gedacht ist der Weg als Radweg OHNE Benutzungspflicht, googeln Sie mal "Fahrradweg" und "Kastanienallee". Diese benötigen keines der og. Schilder, wohl aber eine bauliche Trennung (was in der Stvo nicht weiter beschrieben wird). Hier darf man als Radfahrer fahren, muss es aber nicht. Fußgänger, Kinder mit Fahrrad und andere Verkehrsteilnehmer dürfen ihn nicht benutzen. (AUFKLÄRUNG!!) Eben wegen dieser nicht vorhandenen baulichen Trennung ist der Weg rechtlich ein reiner Fußweg, auch wenn dies nie so gewollt war. Eine bauliche Trennung wäre zb. weiße Streifen und Piktogramme, besser für Blinde wären diese kleinen, flachen Metallkegel.

Die derzeitigen Schilder sind von der Stadt selbsterfundene Infotafeln und haben verkehrsrechtlich keinen Hintergrund.

Die von Ihnen beschriebenen Schilder stehen dort seit 2 Jahren nicht mehr.

Ich bin übrigens Kinderwagenschieber, was meinen Sie, wie ich mich über rasende Radfahrer und Geisterradler auf dem Weg ärgere. Ich habe auch keine Ahnung, wie ich meinem Kind "Geh nicht auf den Radweg!!" beibringen soll. Wahrscheinlich schiebe ich bis zur Grundschule Buggy...

Wo ist Ihre Idee, die Sie offensichtlich so gut finden, dass Sie selbst sie nicht unterstützen!

Die Stadt soll die Aufgaben der Grundschule und der Fahrschule übernehmen? Die Regelung ist eindeutig, es gibt keinen Radweg und der Radverkehr gehört selbstverständlich auf die Straße. Selbst die Hinweisschilder - Radfahrer auf der Straße- sind überflüssig wie ein Kropf, da es eine Selbstverständlichkeit ist.

Die Kastanienallee ist ÖPNV Strecke, da geht keine Fahrradstrasse!